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  • #46 von albe149 am 04 Mar 2018
  • Ich weiß gar nicht was es da zu Diskutieren gibt. Laut Herstellerbeschreibung muss das Heckteil ab, fertig. Alles andere ist Stammtischgelaber...

    Beim Duster I muss laut Angaben auch der Stoßfänger demontiert werden, habe selbst gesehen wie es die Werkstatt gemacht hat.
    Ist aber überhaupt nicht notwendig, also langsam mit "Stammtischgelaber"
  • #47 von Exberli am 04 Mar 2018
  • Hier wird das Geld verdient, das der Händler am Fahrzeug nicht hat ( angeblich 500€). Ich habe beim Duster 1 Phase 2 373€ für eine Starre Kupplung inkl. Einbau bezahlt- für 40€ hätte es Dauerplus dazu gegeben. Auch der Händler hat sicher nicht umsonst gearbeitet. 1.000-1.200. € - die Kalkulation und die Stundensätze möchte ich mal sehen. Wer das aus Bequemlichkeit so macht- O.K. aber  sicher nicht alternativlos.
  • #48 von benkly am 04 Mar 2018
  • Nun, kommt vielleicht daher das ich selbst Hersteller bin und wenn sich einer nicht an meine Anleitung hält -> Pech. Ich schreibe diese ja nicht weils so viel Spaß machen würde.

    Daher halte ich mich auch meist an die Anleitungen anderer Hersteller und bin bis heute immer gut damit gefahren ;-)
  • #49 von albe149 am 04 Mar 2018
  • Nun, kommt vielleicht daher das ich selbst Hersteller bin und wenn sich einer nicht an meine Anleitung hält -> Pech. Ich schreibe diese ja nicht weils so viel Spaß machen würde.

    Daher halte ich mich auch meist an die Anleitungen anderer Hersteller und bin bis heute immer gut damit gefahren ;-)

    Das ist doch in Ordnung, jeder soll es so machen wie er es will, aber deshalb beschreibe ich deine Vorgehensweise auch nicht als Stammtischgelaber...
  • #50 von benkly am 04 Mar 2018
  • Wenn mein Hersteller einen Anzugsmoment für die Alufelgen von 110NM angibt, dann halte ich mich daran. Keine 115, keine 105, sondern 110.
    Aussagen wie "sowas habe ich im Gefühl", somit abweichend von der Herstellerangabe, ist für mich "Stammtischgelaber.

    Ich habe die Montageanleitungen hier vorliegen. Keine Ahnung wie man die Leitungen ohne Demontage des Heckteils da durch die vordefinierten Durchbrüche bringen will. Vorher muss der Durchbruch auch noch freigelegt werden. Irgendwelche Änderungen der Leitungsführung ist nicht mehr im Sinne des Herstellers und vielleicht mit den original Teilen von Renault gar nicht machbar.
    Ich würde dem Mechaniker einer freien Werkstatt den Kopf abreissen wenn er sich nicht an die Einbauanleitung hält, denn diese wäre im Fall des Falles das Einzige worauf sich ein Gutachter stützen kann.

    In solchen Fällen muss man sich immer die Frage stellen "aus welchen Gründen würde ich nun von der Anleitung abweichen wollen" -> "Bequemlichkeit" war noch nie ein Guter Berater ;-)

    Ich stimme allerdings zu, die hätten ein paar dieser doofen Durchbrüche auch etwas tiefer setzen können, dann hätte man sich die Demontage wohl echt sparen können.
  • #51 von Exberli am 04 Mar 2018
  • Wer schreibt Anleitungen und konstruiert Autos- Menschen. Es gibt immer verbesserungswürdige Anleitungen und Konstruktionen. Das nennt man Fortschritt. Wofür gibt es Rationalisierungs Fachleute? Weil alles in Stein gemeißelt ist? Wenn heute der Wert für das Drehmoment einer Schraube x ist, so kann er trotzdem morgen y sein. Wenn die freie Werkstatt sich schlau anstellt und es besser macht, bleibt der Kopf dran!!
  • #52 von flat am 04 Mar 2018
  • In der Regel ist die Montageanleitung Bestandteil der ABE.
  • #53 von Falke am 05 Mar 2018
  • In der Regel ist die Montageanleitung Bestandteil der ABE.

    ...die jedoch mit Sicherheit nicht erlischt, wenn ich z.B. eine elektrische Leitung auf einem geeigneteren Weg verlege und darum 10 cm Kabel mehr verbaue oder ein Relais örtlich ein wenig versetze. Bei vorgesehenen Montagepunkten von Anbauteilen sieht das schon wieder ganz anders aus: Da muss man sich an die Montageanleitung schon zwingend halten.  :)
  • #54 von benkly am 05 Mar 2018
  • Natürlich erlischt z.B. die ABE einer Felge wenn ich diese plötzlich mit einer 1mm Distanzscheibe montiere. Und dabei spielt es keine Rolle ob diese 1mm nun technisch ein Problem darstellen oder nicht.

    Aber ich muss nochmals schauen ob da überhaupt eine ABE beilag. Die ist mir jetzt gar nicht direkt aufgefallen.
  • #55 von albe149 am 05 Mar 2018
  • Jetzt schweifen wir schon etwas vom Thema ab, es ist doch dem TÜV, Polizei egal wie du eine AHK montierst, Hauptsache es entspricht den Vorschriften und die Arbeit ist ordnungsgemäß ausgeführt...............
    Ob du dabei den Kotflügel, oder Rammschutz demontierst, oder Handschuhe trägst (steht auch in manchen Anbauanleitungen) ist doch vollkommen schnurz.

    Man kann doch keinen Vergleich ziehen, mit wie viel NM man die Räder anzieht, das ist eine vorgegebener Wert, was auch jeder Hobbyschrauber weis.
  • #56 von benkly am 07 Mar 2018
  • Wenn ich den originalen Kabelsatz, welcher Bestandteil des AHK und somit der ABE ist, abändere weil ich zu bequem bin das Heck ab zu montieren, dann entspricht dieses Bauteil nicht mehr dem Originalzustand für welchen die ABE gültig ist. Könnte man annehmen. Ich lass es nicht drauf ankommen und halt mich einfach dran.
  • #57 von KioKai am 07 Mar 2018
  • Wenn ich den originalen Kabelsatz, welcher Bestandteil des AHK und somit der ABE ist, abändere weil ich zu bequem bin das Heck ab zu montieren, dann entspricht dieses Bauteil nicht mehr dem Originalzustand für welchen die ABE gültig ist. Könnte man annehmen. Ich lass es nicht drauf ankommen und halt mich einfach dran.


    Das eine mit dem anderen zu verbinden ist in diesem Fall falsch!
    Der Kabelsatz kann willkürlich gewählt werden und hat nichts mit der Kupplung zu tun.
    Wäre das anders, würde die Verknüpfung zum Kabelsatz in den Papieren als Bedingung vermerkt.
    Die Zulassung bezieht sich allein auf die Kupplung, deren Festigkeit und Konstruktion, sowie deren fachgerechte Montage und nicht auf den Kabelsatz.

    Ist aber in deinem Fall der richtige Weg, dich so zu verhalten wie es dir am unbedenklichsten erscheint......ist besser für die innere Ruhe. ;)
  • #58 von Falke am 07 Mar 2018
  • Wenn ich den originalen Kabelsatz, welcher Bestandteil des AHK und somit der ABE ist, abändere weil ich zu bequem bin das Heck ab zu montieren, dann entspricht dieses Bauteil nicht mehr dem Originalzustand für welchen die ABE gültig ist. Könnte man annehmen. Ich lass es nicht drauf ankommen und halt mich einfach dran.

    Wie KioKai schon ganz richtig vermerkt hat, bezieht sich die ABE ausschließlich auf die Kupplungskonstruktion selbst - wegen der vorher absolvierten Bauartzulassung sowie der Material-.  und Festigkeitsprüfung seitens des Herstellers. Bei einer Veränderung an diesem Teil würde die ABE und damit eben die Typzulassung ungültig werden. In einem solchen Fall wäre dann eine erneute Prüfung und Einzelabnahme erforderlich, was Beides sehr teuer sein kann, vor allem ein Festigkeitstest.
    Der Anschluss-Satz für die Elektrik ist nicht Gegenstand der ABE; rein theoretisch kann man sich die nötige Verkabelung auch selbst zusammenstellen, wobei man natürlich die entsprechenden Kabelquerschnitte beachten sollte. Jedenfalls "kräht da kein Hahn nach", vorausgesetzt, es funktioniert hinterher alles ordnungsgemäß.  ;)
  • #59 von Exberli am 07 Mar 2018
  • Jetzt schweifen wir schon etwas vom Thema ab, es ist doch dem TÜV, Polizei egal wie du eine AHK montierst, Hauptsache es entspricht den Vorschriften und die Arbeit ist ordnungsgemäß ausgeführt...............
    Ob du dabei den Kotflügel, oder Rammschutz demontierst, oder Handschuhe trägst (steht auch in manchen Anbauanleitungen) ist doch vollkommen schnurz.

    Man kann doch keinen Vergleich ziehen, mit wie viel NM man die Räder anzieht, das ist eine vorgegebener Wert, was auch jeder Hobbyschrauber weis.

    Ich wollte damit nur beispielhaft sagen, dass Veränderungen im Laufe der Zeit möglich sind. Teile werden bei der Fertigung mit x Nm angezogen. Im Zuge einer Flottenkontrolle stellt sich der Wert als falsch heraus und muss auf y geändert werden: Nur Beispielhaft- eine Anleitung muss nicht zwangsläufig richtig sein. Aber inzwischen hat sich das mit dem Kabelbaum durch Beiträge eh erledigt.
  • #60 von tomruevel am 07 Mar 2018
  • Moin,

    so ich habe mich heute mal drangesetzt und die Verkabelung für die Dauerplus sowie die Ladeleitung eingebaut.

    Es bleibt dabei, dass für den Einbau des E-Satzes die Stoßstange sowie ein Teil der Innenverkleidung im Kofferraum abgebaut werden muß.

    Hintergrund ist einfach, dass man den Kabelbaum durch das vorgesehene Loch unterhalb des Rücklichts in den Innenraum ziehen muß. An diese Öffnung kommt man bei montierter Stoßstange nicht dran. An die Verkabelung zu den Rückleuchten offenbar auch nicht.
    Die Innenverkleidung muß abgebaut werden weil man den Kabelbaum nur sehr schlecht durch das Loch gezogen bekommt und weil man an den Massestützpunkt gar nicht dran kommt. Der Massestützpunkt liegt oberhalb des linken Rücklichts unter der Verkleidung der D Säule.
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