Frage an 4x2 Fahrer; wenn nochmals die Wahl, wieder 4x2 oder doch lieber 4x4 ?


Autor Thema: Frage an 4x2 Fahrer; wenn nochmals die Wahl, wieder 4x2 oder doch lieber 4x4 ?  (Gelesen 64460 mal)

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Offline Jaydee40

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Moin Dusterianers

4x2 oder 4x4...? Natürlich Geschmackssache. Aber ich finde, die ganze "nur 4x4 in schneereichen Gebieten oder beim Einsatz im "Feld" Geschichte eigentlich nicht wirklich zielführend, weil:

Meine Erfahrungen: Probefahrt mit nem 4x2 "Groß"-Diesel beim örtlichen Duster Dealer (500km auf der Uhr, Serienbereifung Conti).
Hm, irgendwie komische, für mich unangenehme, Kurven- und Straßenlage insgesamt.
Beim Abbiegen an 90 Grad Ampelkreuzungen (eingeschlagenes Lenkrad beim losfahren) verliert er Grip und das Fahrwerk "verwindet". Räder bewegen sich bei dem genannten Vorgang zudem seltsam (fühlte sich an, als kippen sie ein wenig ein).
Federung "stuckert" beim losfahren nach oben, beim Bremsen (moderat) taucht er ein, mehr als andere (ok, damals SUV-Neuling, kann "State of the Art" sein).
Lenkung fühlte sich synthetisch an.
Ich habe den Duster dann beim Händler abgestellt und beschlossen nicht zu kaufen.

Nicht falsch verstehen. Ich will den 4x2 nicht schlecht reden. Ich hatte vorher nen PriusIII (Gewichtsverteilung annähernd 50:50, was einige Aufschlüsse über sein Fahrverhalten in vg. Situationen gibt). Wahrscheinlich lag meine schlechte Erfahrung mit dem 4x2 wirklich nur an diesem subjektiven Erfahrungsaustausch mit dem Prius.

Aber dann den 4x4 geschnappt (Serienbereifung Conti).
Ums kurz zu machen: Alle oben beschriebenen Situationen viieeell besser gemeistert. Fahrwerk insgesamt ruhiger, Abbiegen, losfahren mit eingeschlagener Lenkung, Brems- und Beschleunigungsverhalten ohne nennenswerte Stucker oder Eintauchneigung.

Für mich ein ganz anderes Auto als der 4x2.

Ach so ja, Schneeerfahrungen oder Wald- und Wieseneinsatz bei mir: Bisher 0,00km (Müsste ich aber bald mal probieren).

Will sagen (tl;dr):
Ganz unabhängig von winterlichen Straßen oder Geländeeinsatz, sondern im ganz normalen täglichen Straßenwahnsinn halte ich den 4x4 für die "bessere Option".
Ich fühle mich mit ihm einfach sicherer und auch komfortabler.

Wer mit dem 4x2 glücklich ist, darf dies natürlich auch gerne sein.

Grüße
Jaydee










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Offline S.Auerteig

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Sinngemäß gab ein gewisser W. Röhrl mal von sich: "Ein Auto ohne Allrad ist immer nur eine Notlösung."  Oder so ähnlich. /winke
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Offline Lumpix

@Jaydee40:
Bei uns war es genau andersrum. Die Probefahrt hatte ich mit dem 4x4 Diesel. Die Uebersetzung fand ich jedoch viel zu kurz.
Da unsere Ansprueche ganz andere sind, weder ins Gelaende noch durch Tiefschnee, fand ich den 4x2 als SCe115 als optimale Loesung und hat sich bisher auch so bestaetigt.
 

Offline Godsvin

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Bist mit deinem 4x2 trotzdem durch das Sumpfgebiet bzw die Waelder gekommen?

Wie man es nimmt: ich habe mir jede (kriminell erscheinende) Passage zuvor sehr genau zu Fuß angesehen, bevor ich da durch fuhr. Somit also: ja, ich habe alle Wege gemeistert. Mit Allrad hätte ich etwas sorgloser sein können...

Gruß, der Godsvin
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Offline KaiKoi Flem

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Moin! Beim letzten Treffen in DoB 16. Hatte ich die Freude  bei einem 4×4 mitzufahren und wir sind die ganze Zeit ohne Allrad gefahren! ( Man hatte nicht auf die Schalter Stellung geachtet!). Aber wir kamen überall durch.  /freuen

Gruß
 

Offline Jaydee40

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Sehr schön  :daumen

dabei aber nicht vergessen, dass der 4x4 NICHT nur ein 4x2 mit nem zusätzlichen Hinterradantrieb ist.
Der hat nen eigenes Fahrwerk.

Grüße
Jaydee
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Offline stepi186

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Der hat nen eigenes Fahrwerk.

Ne eigene andere Hinterachse  ;)

gruss stepi
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Offline Ultrahorst

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Sinngemäß gab ein gewisser W. Röhrl mal von sich: "Ein Auto ohne Allrad ist immer nur eine Notlösung."

Aber der war Rallyefahrer,
und wenn die vor 40 Jahren von Allrad sprachen, dann meinten sie eigentlich Differzialsperre!
 

Online Markus_SQ247

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Ich bin gespannt was Hugo dazu sagt, aber ich glaube (GLAUBE!!!) eigentlich, dass die Diff-Sperre im Rallye-Sport nicht wirklich wichtig ist.
Keines dieser Fahrzeuge kommt in ein Gelände, in dem sie nötig ist.

...aber ich lasse mich gerne belehren!

P.S.: beim nochmal drüber nachdenken ist mir aufgefallen, dass ich nicht an die hohe Beschleunigung dieser Fahrzeuge gedacht habe.
Auf Schotter, nassem Untergrund usw. würde eine Sperre durchaus Sinn machen.
Die Nachbereitung ist der erste Teil der Vorbereitung...und sie hat schon begonnen!
Der Countdown läuft, Start der nächsten SuperKarpata ist am 24.5.2019 ;-)
 

Offline stepi186

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Wichtig schon , aber nicht so wie wir es von Geländewagen kennen .
Bei sportlicher Fahrweise / Rallyes kommt es darauf an auf nicht griffigem Untergrund die Reibwerte auszugleichen
um genügend Vortrieb/Speed aufrecht zu erhalten , nicht um Grip Vortrieb erst herzustellen in Extremsituationen

Lamellen oder Haldex oder Viskokupplungen von heute sind im Prinzip nichts anderes , nur dass wir sie nicht mehr so beeinflussen können .
Sperre bleibt Sperre , ob automatisch - halbautomatisch - manuell - ohne dass funzt kein Allrad - nicht früher - nicht heute

 
Der Ur-Quattro z.B. hatte 2 Diffs - Mitten und HA Diff.
Beide waren sowohl im Stand als auch während voller Fahrt seperat schaltbar
Ich hatte das Vergnügen Ihn in meiner Jugend fahren zu dürfen - bei Rallyesport Veranstaltungen .
Mehr Vortrieb ging und geht einfach kaum  :klatsch

gruss stepi
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Online Racer69

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Ich bin gespannt was Hugo dazu sagt, aber ich glaube (GLAUBE!!!) eigentlich, dass die Diff-Sperre im Rallye-Sport nicht wirklich wichtig ist.
Keines dieser Fahrzeuge kommt in ein Gelände, in dem sie nötig ist.

Doch doch, sogar sehr wichtig.
Und zwar rundum, alle drei Diff's.
Stell Dir mal die Monte vor, mit den wunderbaren Bergsträsschen die Weinberge hoch.
In jeder verwundenen Haarnadel ist mindestens ein Rad mit der steifen Asphaltabstimmung in der Luft, - und schon ginge die ganze Leistung den geringsten weg, und Du bleibst fast stehen.
Kommt dazu das so der Wagen schlecht lenkbar ist.
Je nach Rennwagen ist auf dem Asphalt das Mitteldiff ca 40/60 (V/H), Vorne dann ca 30-40%, Hinten ca 50-70% gesperrt, und dass unter Last.
Entlastet vorne ohne Sperre, hinten ca 50.um so loser der Untergrund um so mehr geht der Antrieb ins Zentrum, im Extremfall sogar, je nach Fahrzeug, nach vorne.
Ein gut abgestimmter Renn-allradler mit viel "Bums" ist einfacher zu steuern als mancher Serienwagen (im Grenzbereich). Mit der Direkten Lenkung, verstellbarer Bremskraftverteilung, Sequentiellem Getriebe mit Hebel neben Lenkrad oder Schaltpads und Hinterachsbremshebel auch nähe Lenkrad ist das eine wahre Freude, - auf die Haarnadel zu,voll ins Renn-ABS, bisschen einlenken und kurz Hinterachsbremse ziehen, Heck fliegt rum und schon wieder voll aufs Gas, mit dem Lenkrad nur feinkorrekturen machen, der Allrad zieht das Ding schön durch die Ecke und katapultiert dich zur nächsten Haarnadel, zisschen, knatternd und sirrend...
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Der Ur-Quattro war damals als Strassenfahrzeug besser als das Audi Coupe, keine Frage, aber ich war doch endtäuscht. Halt ein Strassenwagen, kein Rennwagen. Heute würde ein Serien Ur-Quattro so zimmlich gegen alles alt aussehen, die Zeit ist nicht stehen geblieben.

Bei den Dustern würde ich so oder so wieder den Allrad wählen.
Wie einige hier schon erwähnt haben, - der 4x4 fährt mit einer Erwachsenen Hinterachse (Nissan?), rum, doppelte Querlenker plus Längslenker. Der 4x2 mit einer "Verbundlenkerachse" (Starrachse!) von Dacia (Logan?).
Das ist doch mehr oder weniger spürbar, je nach Reifen und Beladungszustand, und ob der ganze Achskörper viel leichter ist als die Allradversion bezweifle ich.
Für Eventuelle Kaufinteressierte Neulinge, -Der Duster hat ein Sperrbares Mitteldiff, und beide Achsen ein ESB das einzeln auf die Räder eingreift, sollte zuviel Schlupf auftreten.
Der Effekt ist im prinzip ähnlich einer Diffsperre, - nur das die Bremsen irgendwann im Dauereinsatz zu heiss kriegen würde. Aber ein Rad in der Luft, ist einem PH2 4x4 Duster egal,(PH1 hab ich nie getestet, keine Ahnung!) einfach beherzt auf das Gas stehen, die Kraft wird auf die Anderen Rädern geleitet.


Mit freundlichen Grüßen
Hugo
Bilstein B6 by LzParts (mod.), Overlimit Windenhalter (mod.), T-max 4500pro Winde (mod). Diverses.
 

Offline Jaydee40

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wahre Freude, - auf die Haarnadel zu,voll ins Renn-ABS, bisschen einlenken und kurz Hinterachsbremse ziehen, Heck fliegt rum und schon wieder voll aufs Gas, mit dem Lenkrad nur feinkorrekturen machen, der Allrad zieht das Ding schön durch die Ecke und katapultiert dich zur nächsten Haarnadel, zisschen, knatternd und sirrend...
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Weia, das probier ich morgen gleich mit meinem Duster aus. Weinberge und Haarnadeln hats hier genug  /crazy

Muss vorher nur noch kurz mit meiner Versicherung telefonieren :)

Danke für diese Emotionalen Schilderungen!  :daumen

Grüße
Jaydee
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Online Markus_SQ247

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Der Effekt ist im prinzip ähnlich einer Diffsperre, - nur das die Bremsen irgendwann im Dauereinsatz zu heiss kriegen würde.

Richtig, darum lassen wir in der Hellklamm die ganzen Landi-Fahrer ihre Sicherung ziehen, bevor sie ins Gelände gurken!

Genau - danke für die Erklärung und die wunderbare Schilderung, bei der man gedanklich mit im Auto sitzt  /fahren :klatsch :klatsch
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Offline Obiwan

Mir reicht der 4x2 völlig aus.
Ins Gelände fahre ich nicht und für einen Feldweg reichts allemal.
Schnee und Eis ist bei mir eh nicht. Meistens pendele ich ja zwischen Bad Dürkheim und Ludwigshafen am Rhein.
Wenn man da mal 10 Schneeflocken sieht, ist das schon ein schneereicher Winter  /hahaha

Gruß
Gerd
 

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