Dachzelt


Autor Thema: Dachzelt  (Gelesen 146081 mal)

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Offline Lodjur

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Re:Dachzelt
« Antwort #30 am: 07. Mai 2011, 17:48:01 »
Hi Bernd, für Opfinger und mich ja nichts überraschendes aber danke für die Mühe das einzusetzen. Wir sind ja schon seit längerem Nutzer solcher Zelte. Aber auch an Stepuhr ein Danke, die Innenansicht der Reling ist nat. sehr interessant. Schon verwunderlich das die die Metallteile nicht kraftschlüssig an die Karosse geschraubt haben. Aber ich denke immer noch das 80 Kg unter Fahrt und diese Konstruktion hält, auch deutlich höhere Last im Stand trägt. Aber ich wiederhole mich  :[. Jedenfalls ist das allemal Wert das mal genauer anzuschauen. Und evt. was (noch) stabileres selber zu bauen. Als ich 96 meinen Wrangler kaufte gab es zu der Zeit und auch lange danach in D.land keinerlei Dachträgersystem für den Wagen mit Faltdach. Habe dann einen kompletten Träger selber gebaut. U.a.unter Verwendung eines Lampenbügels vorne. Das sah so proff. aus, das die Rennleitung das nie gecheckt hat. Ich habe es aber auch nur montiert wenn das Boot drauf musste oder mal was an Langzügs zu transportieren war. Hatte jedenfalls keinen TÜV  /rotwerd dafür. Und bin damit 7 Jahre nicht aufgefallen. Aber bei einem Jeep haben die eh nie was gecheckt.  /hahaha
Da sieht keiner gleich aus und so haben die normalerweise gleich kapituliert und geglaubt das das alles OK ist. Ausser es wäre was das man sofort als irgendwie gefährlich erkennt. Ich werde mir das mit der Relingbefestigung auf jeden Fall mal genauer ansehen.

@Opfinger ich kann die Halteschienen auch sowohl seitlich als in der Längsachse verstellen. So kann man auch wählen ob das Zelt zur Seite des Fahrzeugs aufklappt oder in der Längsachse.
CU Bernd
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Re:Dachzelt
« Antwort #30 am: 07. Mai 2011, 17:48:01 »

Offline Surenas

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Re:Dachzelt
« Antwort #31 am: 26. Mai 2011, 13:37:20 »
Du solltest wenn möglich eine 3-Träger (Safari-) Version auf Thule Trägern einsetzen, um zerstörerische Eigenbewegungen des Zeltes in Fahrtrichtung zu verhindern; ggf. sind die Träger miteinander zu verrohren falls Off Road angesagt ist. Das Gewicht z.B. eines 160er Autocamp Dachzeltes wird locker getragen, da es nur eine ca. 50%ige Nutzung der max. zulässigen Dachlast des Dusters darstellt. Das Tragen ist nicht das Problem, und auch nicht das Bewohnen. Es ist die Eigenbewegung während der Fahrt, die unbedingt verhindert werden muss. An meinem ehemaligen Samurai (geschlossen, Dachlast 50 kg) hatte die Standard 2-Träger Version des 160ers an der Regenrinne das Dach beidseitig geschlitzt. Und das ist der Horror, zumal wenn es in irgendwo im Nirgendwo passiert und man sich geistig schon im offenen Cabrio sieht, von den anstehenden Reparaturkosten mal ganz zu schweigen. Bei einer Reling und ihren üblicherweise vier Befestigungspunkten ist der Zug-/Druck-Effekt mangels Verteilung wohl noch problematischer als bei einer langen Regenrinne.
« Letzte Änderung: 26. Mai 2011, 14:31:33 von Surenas »
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Re:Dachzelt
« Antwort #32 am: 26. Mai 2011, 18:17:09 »
Hi, danke für den Hinweis. Auf jeden Fall muss und sollte man natürlich sehr genau beobachten was da passiert. Besonders da es ja noch keine Erfahrungen mit Dachzelt und Duster gibt. Ich habe mein Zelt (unter 50 Kg) etliche tausend Km auf dem Hänger montiert herumgefahren. Der hopst nat. schon bei schlechteren Wegen. Das ist schon fast Off Road zumindest für den Hänger  /oeehh. Aber da hat sich nie etwas bewegt.  Auf dem damaligen Zugfahrzeug einem Octavia 4 x 4 ist das Zelt auch schonmal bis Lappland und zurück montiert gewesen. Die Reling auf dem Kombi war nat. etwas länger. Aber auch da war nur mit 2 Lastbarren befestigt und es gab kein Problem. Aber ich glaube man darf nicht vergessen, der Octi war auf der Strasse ein sehr laufruhiges Fahrzeug mit wenig Vibrationen. Ich denke mal das eine Susi da deutlich härter läuft.
CU Bernd
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Offline Surenas

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Re:Dachzelt
« Antwort #33 am: 26. Mai 2011, 18:46:01 »
Bevor irgend etwas zu sehen ist an der Reling-/Regenrinnenbefestigung oder dem Dach geben die Standard-Schrauben der Trägerhalterung ihren Geist auf!
Ich konnte das mit 18 Jahren mangels Erfahrung einfach noch nicht händeln und hatte die teilweise schon abgedrehten Schrauben noch in Mittelschweden gegen VA-Schrauben getauscht. In Lappland fing dann das Dach an zu reissen... die neuen Schrauben hielten. Und yup, eine Suzi mit Blattfedern und Geländebereifung hoppelt mehr als ein komfortabler PKW. Geblieben sind mir aber auch noch nach Jahren die gemischten Gefühle - das schnelle und wunderbar komfortable Zelten einerseits und die unterschwellige Sorge, dass sich ähnliche Schrecknisse noch einmal wiederholen könnten. Konsequenterweise steht das Autocamp Dachzelt beim Jeep Cherokee auf drei miteinander verbundenen Trägerrohren. Beim Duster werde ich es erst einmal bei einer Dachbox bewenden lassen. Du hast recht, es fehlen einfach noch fundierte Erfahrungsberichte mit Dachzelten auf dem Duster.
« Letzte Änderung: 26. Mai 2011, 19:20:46 von Surenas »
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Offline STEPUHR

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Re:Dachzelt
« Antwort #34 am: 26. Mai 2011, 21:50:11 »
Nachdem ich die Reling inzwischen runter hatte:
Ich glaub nach wie vor nicht dass die mit dem Querrahmen verbundenen Schrauben das Problem darstellen, sondern die Steckverbindung der Relingträger ....

Der TÜV-Ing. sah das genauso.


Gruss S.

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Offline Surenas

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Re:Dachzelt
« Antwort #35 am: 27. Mai 2011, 01:46:54 »
Hatte der TÜV-Ing dieses Problem in der Praxis auch schon mal, oder theoretisiert er noch?
Bei dem Problem gibt es mehrere Glieder in einer Kette, die nacheinander von den einwirkenden Kräften abgestapelt werden  Und das zweite und in der Regel schwächste Glied (nach der stabilen Zeltverschraubung am Barren) sind die Barrenverschraubungen der Füsse an der Regenrinne oder der Reling. Hätte ich also die bereits abgedrehten Schrauben nicht ausgetauscht, dann wäre mir vermutlich nur das Dachzelt davongeflogen. Nur ist gut - kann für die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer tödlich enden sowas. Bei Thule Füssen (und nur bei denen) schliesse ich das eigentlich aus (leider war es kein Thule System, sondern das original Autocamp Zeugs damals), so dass dann vermutlich die erwähnten Steckverbindungen des Relingträgers als Schwachstelle am Duster betroffen wären. In allen anderen Fällen düften die Fußverschraubungen wohl bereits abgedreht sein bevor die Steckverbindungen den Geist aufgeben können. Man hat also die Wahl zwischen zwei möglichen Übeln, wenn man die Barrenzahl nicht erhöht und/oder diese längs miteinander verbindet, um eine bessere, d.h. gleichmässigere Verteilung der einwirkenden Kräfte und eine stabilere Lage des Dachzeltes im Fahrbetrieb zu erreichen. Erhrlich gesagt verstünde ich bei Zeltkosten von 1.500 Euro und mehr auch nicht, wenn jemand meinen Fehler wiederholt, nur weil die Vorbeugung ca. 100 Euro kostet.
« Letzte Änderung: 27. Mai 2011, 02:50:54 von Surenas »
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Re:Dachzelt
« Antwort #36 am: 27. Mai 2011, 08:53:24 »
Ich würde mal sagen: Du theoretisiertst noch.  ;)

Der TÜV-Ingenieur hat mich davor gewarnt die Reling zu überlasten, da diese Steckverbindung nur eine begrenzte Überlastung aushält und sich dann verformt.
Gleiches gilt für das Rohr selbst. Das Problem haben jährlich doch so einige optimistische Dachlader und Bilder dazu findet man zur Genüge, auch in den TÜV- und DEKRA-Berichten.

Die Relingträger mancher anderer Autos sind einfach deutlich stabiler, die Dachlasten deutlich höher, vor allem im Nutzfahrzeug- bzw. Geländewagensegment
Unabhängig davon: Ich sehe das auch so, dass Thule o.ä.  länger hält als Baumarkt.
Prüfsiegelaufkleber alleine haben übrigens denselben Wert wie Micky-Maus-Aufkleber.

Hier ist einfach die Frage: Wieviel und für welchen Zweck braucht man eine Dachreling ??
Wenn die Überlastung (im Regelfall) problemlos nachgewiesen werden kann zahlt die Versicherung Fremdschäden erst mal und holt sich dann das Geld wieder.

Duster:  Die Fussverschraubungen selbst sind sehr stabil, wie bereits dargestellt, 2 Schrauben mit verschiedenen Verschraubungswinkeln und wer da nicht dran rumschraubt, kann die auch nicht abdrehen  ;D Ich denke dass die Verschraubung das stärkste Glied in der Kette ist.

Gruss S.



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Offline Surenas

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Re:Dachzelt
« Antwort #37 am: 27. Mai 2011, 20:23:05 »
MODEDIT.... Jedenfalls wünscfhe ich niemandem ähnlich negative Erfahrungen mit Dachzelten.
Forumregeln 3.1 + 3.3 / Nutzungsregeln 2.1
Eine andere Tonlage ist dringend angebracht.
« Letzte Änderung: 28. Mai 2011, 09:07:05 von stepuhr »
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Re:Dachzelt
« Antwort #38 am: 28. Mai 2011, 13:47:08 »
Hi, ich muss zugeben das mich dieses Bild der Befestigung doch nun etwas nachdenklich macht.   /nachdenk  Bin ja schon nicht so ängstlich aber das schaut wirklich nicht sehr vertrauensweckend aus. Da ich ja noch meine gut funktionierende Anhänger / Dachzelt Kombi habe brennt mir das nicht so auf den Nägeln. Aber ich glaube ich mag auch nicht der Tester sein der dann feststellen muss das er sich eine neue Reling kaufen muss. Die Kohle drucke ich noch nicht selber.  :[  Und noch warte ich ja auf das Schätzchen und es häuft sich das Material an das zuerst noch verbaut werden muss. Der nächste Urlaub startet jedenfalls erstmal wieder mit bewährter Hängerkonstruktion. Etwas Geduld kann da nicht schaden, evt. liest man ja bald was darüber.
CU Bernd
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Re:Dachzelt
« Antwort #39 am: 06. Juni 2011, 16:29:43 »
Hi, ich habe mich mal etwas umgetan und habe bei der Suche auch einen Treffer gelandet. Die Fa. Daktec u.a Rallyausrüster,  www.daktec.de  hat einen Logan Kombi mit einem speziellem T-Nutschienensystem mit speziellen Tragfüsssen und Lastbarren ausgerüstet um darauf ein Dachzelt zu platzieren. Ich habe da angefragt ob das auch für den Duster machbar ist. Heute kam die Antwort das auch der Duster so umgerüstet werden kann. Da wird dann die Reling durch die T-Schienen ersetzt. Diese haben dann kraftschlüssig mit dem Dach und vor allem mit den Stehbolzen Kontakt. Dazu gibt es dann den passenden Träger. Ist als Selbstbausatz erhältlich. Leider nicht so preiswert  /nachdenk. Wer den genauen Betrag wissen möchte, PN an mich. Aber das schaut sehr stabil aus und ist für den ernsthaft Interessierten wahrscheinlich die bislang einzige Möglichkeit ein Dachzelt auf den Duster zu packen ohne Angst das die Reling dann doch nachgibt.
CU Bernd
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Re:Dachzelt
« Antwort #40 am: 06. Juni 2011, 17:15:29 »
Da sind vorne und hinten je 2 Verschraubungen, die DIREKT auf die Rahmen gehen.
Wenn man die Reling entfernt und durch einen Gepäckkorb mit entsprechend stabiler Randprofilhöhe ersetzt bekommt man ordentlich Stau- oder Liegefläche bzw. einen sehr stabilen langen Korb aufs Dach....
Die Verschraubungen direkt auf den Rahmen halten einiges aus und haben einen ordentlichen Abstand.
Danke, bin ich ja doch nicht zu blöd und mein TÜV auch nicht ;D
Das funktioniert, auch für schwerere Dachlasten (Trägerkorb).
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Offline tannator

Re:Dachzelt
« Antwort #41 am: 27. September 2011, 20:52:05 »
Hallo,

Ich habe vor ein paar Tagen mal bei Daktec angerufen, um zu fragen, was es mit dem "T-Nutschienen System" auf dem Logan auf sich hat und ob so etwas auch bei Duster möglich wäre. Meine Frage war (bzw. ist immer noch), ob man ein Dachzelt auf den Duster bekommt, ohne, dass sich die zarten Relingteile in Wohlgefallen auflösen.

Die Antwort war, dass es sehr aufwändig ist, diese Schwerlastschienen auf das Dach zu bauen. Es kam die Frage auf, warum die original Reling denn eigentlich ausgetauscht werden sollte. Ich habe dem sehr hilfsbereiten Herrn am Telefon meine Bedenken bezüglich der Reling erklärt. Er meinte aber, dass 80kg Dachlast mehr als genug seien für ein Dachzelt und die Relinglänge auch ausreiche. 70cm benötigt man wohl Abstand zwischen den Traversen.

Ich denke mal ein Zelt während der Fahrt zu tragen wird wohl kein Problem sein. Und bei den Kräften, die beim Bremsen und in Kurven auftreten könnte ich mir vorstellen, dass man auch im Zelt schlafen kann, ohne, dass die Reling zusammen kracht.

Wie ist die Reling eigentlich konstruiert? Stecken die Aluprofile nur auf Kunststoffnasen oder liegen die eher auf einem Kunststoffblock auf und sind durch die Unterstützung auf beiden Seiten robust genug? Hat schon irgendwer die Reling komplett vom Auto herunter gebaut und sich die Konstruktion mal genauer angeschaut?

Schönen Gruß,

Hanno
 

Offline Dr. Watson

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Re:Dachzelt
« Antwort #42 am: 27. September 2011, 21:09:42 »
@ tannator

Vielleicht solltest Du dich mal an unser ehrenwertes Mitglied "Heinz-Rose" wenden. Er ist zu unserem Treffen in Klaistow mit seinem Dachzelt auf dem Duster angereist und kann Dir aus erster Hand über seine Erfahrungen berichten.  :daumen

Wir denken mittlerweile auch schon über die Anschaffung eines Dachzeltes nach...... /nachdenk



Gruß Dr. Watson


P.S.: Guggst Du hier:
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Duster I Phase I 1,5 dci 110 FAP 4X2 107 PS
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Offline tannator

Re:Dachzelt
« Antwort #43 am: 27. September 2011, 21:16:50 »
Hi Dr. Watson,

Das ist mal ein interessanter Hinweis. Es scheint also möglich zu sein...

Schönen Gruß,

Hanno
 

Offline rudl

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Re:Dachzelt
« Antwort #44 am: 28. September 2011, 10:55:20 »
Hi,

habe diesen Sommer auch das Dachzelt das erste mal auf dem Duster montiert, sonst immer auf meinem Range Rover. Anfangs hatte ich noch bedenken und am nächsten Morgen oder vor der Abfahrt kontrollierte ich des öfteren ob noch alles fest ist. Hatte keine Probleme und werde wieder Touren mit dem Zelt unternehmen.
Möcht gar nicht wissen welche Kräfte mit 80kg auf dem Dach und bei ner Vollbremsung aus 120km/h auf die Holme wirken!

Gruß, Rudl!
 

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Re:Dachzelt
« Antwort #44 am: 28. September 2011, 10:55:20 »