Autor Thema: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ  (Gelesen 1513 mal)

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Offline ernstdas

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Uwe Hochgeschurtz, Chef von Renault sagte in der FAS vom 1. Juli 2018 auf die Frage, ob die in Rumänien produzierten Dacias um so viel schlechter seien, weil billiger:
..." Das seien keine schlechten Autos.
Der Dacia sei ein ehrliches Auto angefangen mit dem Vertriebsmodell: Es gäbe nur den einen Preis, der im Katalog stehe. Kein Feilschen, kein Rabatt, da beiße man auf Granit.
Gerade dieses Einfache, dieses Ehrliche, mache den Reiz aus. Nur ein paar Seiten Katalog, ein überschaubares Motorenprogramm, wenig Zubehör, was wieder einen Aufpreis koste.
Diese Transparenz mögen die Leute: Sie müßten sich nicht ärgern, wenn der Nachbar mehr Rabatt herausschlage..."

Außerdem: .."Dacia-Käufer seien Leute, die definitiv sagten: Das Auto ist für mich kein Statussymbol. Ich möchte mich in erster Linie darin nicht abbilden´, es soll mich von A nach B fahren, das reicht mir.
Sicher und kostengünstig.

Gruß
 
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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #1 am: 02. Juli 2018, 13:07:41 »
Uwe Hochgeschurtz, Chef von Renault sagte in der FAS vom 1. Juli 2018 auf die Frage, ob die in Rumänien produzierten Dacias um so viel schlechter seien, weil billiger:
..." Das seien keine schlechten Autos.
Der Dacia sei ein ehrliches Auto angefangen mit dem Vertriebsmodell: Es gäbe nur den einen Preis, der im Katalog stehe. Kein Feilschen, kein Rabatt, da beiße man auf Granit.
Gerade dieses Einfache, dieses Ehrliche, mache den Reiz aus. Nur ein paar Seiten Katalog, ein überschaubares Motorenprogramm, wenig Zubehör, was wieder einen Aufpreis koste.
Diese Transparenz mögen die Leute: Sie müßten sich nicht ärgern, wenn der Nachbar mehr Rabatt herausschlage..."

Außerdem: .."Dacia-Käufer seien Leute, die definitiv sagten: Das Auto ist für mich kein Statussymbol. Ich möchte mich in erster Linie darin nicht abbilden´, es soll mich von A nach B fahren, das reicht mir.
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Hmm. Wenn ich aber so manch Dusterbastler hier mit seinen Veränderungen am Wagen sehen, wollen diejenigen doch auch wiedergesehen werden. Also ist doch diese Statussymboläußerung mehr schein.
Ausstattung Prestige
zusätzlich zur Ausstattung bei Kauf erworben:
Einparkhilfe hinten mit Rückfahrkamera, AHZV feststehend mit 13 poligem E-satz, Adventurepakt
Ausstattung erweitert mit:
Azuga Gummikofferraummatte (2WD), Azuga Hohe Fussmatten, Dachträger F.LLI Menabo Tiger, Dachbox Hapro Rider 4.4 anthrazit, Ladekantenschutz innen (gebraucht erworben) Motorhaubendichtung (gebraucht erworben)
noch in Planung:
DAB+ Radio (nicht zwingend), Höherlegung ( nach dem Jahresurlaub), Spurverbreiterung (zeitnah wäre ideal), neue Bereifung vielleicht inklusive neuer Felgen (nach Abnutzung der Erstaus
 
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Offline joe3l

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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #2 am: 02. Juli 2018, 13:48:16 »
Es ist eben ein netter Werbespruch, andere machen Vorsprung durch Technik, sind Aus Erfahrung Gut, oder bei ihnen gilt das Motto Nichts ist unmöglich.....

Solange es funktioniert, ist's doch ok.

Hauptsache wir erfreuen uns an unseren erschwinglichen Fahrzeugen, gleichgültig mit welchem "Spruch" sie abgesetzt wurden.
 
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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #3 am: 02. Juli 2018, 14:19:20 »

Hmm. Wenn ich aber so manch Dusterbastler hier mit seinen Veränderungen am Wagen sehen, wollen diejenigen doch auch wiedergesehen werden. Also ist doch diese Statussymboläußerung mehr schein.


Mit Statussymbolen hat das Herumbasteln meines Erachtens eher weniger zu tun; bei vielen Dustereignern ist das wohl eher der Wunsch nach Individualität. Wer mit einem Auto "von der Stange" zufrieden ist wird sein Fahrzeug so belassen, wie es vom Hersteller kommt, ganz gleich, ob es nun ein Dacia oder irgend ein Fahrzeug der Oberklasse ist. Darüber hinaus findet man aber an wirklich jedem Auto Dinge, die sich verbessern oder verschönern lassen. Warum auch nicht?
Gruß    Falke
 
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Offline Godsvin

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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #4 am: 02. Juli 2018, 14:22:20 »
Nun ja, so gesehen ist mein Duster schon ein Statussymbol für mich:
Ich brauche keinen LandCruiser oder Benz G (sorry an die Ösis: Puch G), keinen Benz oder BMW um komfortabel, sicher und gut aussehend (das Auto, nicht ich...  /hahaha ) von hier nach Nizza, Saint Tropez, Stockholm oder Tallinn zu gelangen.
Und für die Kohle, die ich beim Auto spare, gönne ich meiner Holden und mir lieber etwas Bleibendes....

in diesem Sinne, lieber Gruß, der Godsvin

Tante Edith flüstert grade noch: und breite Geländeschluffen sehen dennoch einfach klasse aus....
Thymian-grün, Look-, Easy- und Adventure-Paket, Sitzheizung, AHK, Media-Nav, ResRad, el. FH hinten. Alles aus Dänemark... Lieferdatum: 06.07.15.
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Offline Matzaton

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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #5 am: 02. Juli 2018, 14:26:20 »
Statussymbol hat mit Individualität nichts zu tun.

Ein Statussymbol soll nur für alle anderen die Aussage treffen, "Schaut her das kann ich mir leisten".
Das "Basteln" etc. bei unseren Dacia, soll nur Gefallen und nichts über ein Einkommen aussagen. Oder eben zusätzlich auch noch andere Dinge Optimieren.
 
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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #6 am: 02. Juli 2018, 14:43:02 »
Außerdem macht Basteln am Duster einfach Spaß. Bei einem dreimal so teuren Auto würde wohl so mancher dreimal überlegen, bevor er da die Bohrmaschine ansetzt.

Hinzu kommt, dass die meisten Duster vermutlich gekauft sind, während viele höherpreisige Fahrzeuge oft geleast sind und (Ver-)Basteln daher vertragsgemäß gar nicht erlaubt ist.

Gruß
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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #7 am: 02. Juli 2018, 15:03:26 »
Und von Renault-Seite aus betrachtet, könnte ich mir vorstellen, dass man auch so denkt:

Besser einen Dacia verkaufen, als gar kein Auto aus dem Konzern.

Und ist der potentielle Kunde erst einmal im Autohaus und "angefixt", bleibt es ja dem Verkaufsgeschick des Händlers überlassen, den Kunden von einem Renault zu überzeugen. Ob bei diesem Kauf, oder auch erst beim nächsten Auto.

Gruß
Krom
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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #8 am: 02. Juli 2018, 21:39:56 »

                       Es ist doch einfach nur schön wenn man ein Auto mit allem drum und dran bestellt
                       und weiß das haben auch noch zig andere gemacht.Sieht man einmal die anderen
                       gleichen wieder ist keins mehr wie das andere.Jeder macht mit dem Duster was er
                       möchte.Das dies sogar richtig Spaß macht brauche ich nicht betonen.Und beim Duster
                       kann wirklich jeder entscheiden was er kosten soll. ( Nicht vergessen,diese Community
                       gäbe es ohne dieses "Bastlerauto" auch nicht )
                                           mfg. Wolle   /winke  Duster aus Überzeugung
Die ersten 100 000km problemlos abgespuhlt  
        Schöne Grüße aus dem Lipperland an alle Duster Freunde
 
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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #9 am: 02. Juli 2018, 22:03:37 »
Statussymbol hin oder her....eine einfache Denkweise der Deutschen. Nicht umsonst wird dies im Slogan der Werbung genutzt.
Wenn die Statussymbole auf deutschen Strassen bezahlt, nicht finanziert, oder geleast wären, könnte man den Blödsinn sogar glauben.

Der Duster ist so wie er vom Band kommt eine ehrliche zweckmässige Sache und wer es noch zweckmässiger mag der gestaltet
ihn eben nach seinen Wünschen und Geschmack......Jeder wie er mag  :daumen
« Letzte Änderung: 02. Juli 2018, 22:38:19 von KioKai »
Gruß KioKai...... /winke




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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #10 am: 02. Juli 2018, 22:28:48 »
Moin,

Statussymbol..
Gerade in Frankreich wo eine Auto nie als Statussymbol gesehen wurde verkauft sich Dacia von Anfang an wie geschnitten Brot.

Und das mit der Individualisierung.
Das läuft bei vielen Marken unter genau der Bezeichnung und kostete nicht selten enorm viel Geld für irgendwelchen Schnickschnack. Man verkauft teuer die Illusion eines individuellen Fahrzeugs. Wobei tausende andere auch genau diese Kombination bestellt haben.
Individuell sind eigentlich nur die Gebrauchsspuren.
Grüsse
Thomas

 
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Offline Steinmueller

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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #11 am: 03. Juli 2018, 03:11:25 »
Klingt auch ein wenig aus dem Prospekt zitiert.  ;) Dafür sind die Aussagen jedoch wahrheitsgemäß und flunkern nicht mit übertriebenen Floskeln einen anderen Eindruck vor wie bei vielen anderen Autobauern. Was das "Tuning" angeht bleibt es beim Dacia eher bei Äußerlichkeiten. Das kann man mit den eigenen Fingerfertigkeiten anstellen und hält sich kostenmäßig im Rahmen wie das Auto selbst.
Was lange wärt, wird gut werden! :O
 
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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #12 am: 03. Juli 2018, 08:15:45 »
Es wurde alles bereits mehrmals in verschiedenen threads und foren gesagt. ;)
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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #13 am: 03. Juli 2018, 11:36:24 »
Ja der Duster ist ein gutes ehrliches Auto , so wie früher der VW - Käfer oder Golf 1 bis 3  und so weiter .  Es gibt bestimmt noch ein paar andere Automarken. Die beiden sind mir halt sofort eingefallen.  /winke
 

Offline Lumpix

Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #14 am: 03. Juli 2018, 12:00:51 »
Also beim 2er Golf hat es schon mit der Ehrlichkeit aufgehoert.
Ansonsten ziemlich viele Automarken in ihrer Anfangszeit. Z.B. Seat, Skoda, die ganzen japanischen und spaeter die suedkoreanischen Autohersteller.
 
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Re: Renault Chef Deutschland Interview zu Dacia in der Sonntags-FAZ
« Antwort #14 am: 03. Juli 2018, 12:00:51 »