Autor Thema: [Phase 1] : Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?  (Gelesen 875 mal)

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Offline uliKs

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Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« am: 02. Mai 2021, 15:43:16 »
Moin Moin zusammen,

seit einiger Zeit lese hier ich hier im Forum quer und habe viele interessante Infos mitnehmen können.


Momentan habe ich zwar noch keinen Duster, das wird sich aber in ein bis zwei Monaten ändern und ein Phase 1 4x4 1,5 dci wird einziehen.


Aus jagdpraktischen, forstlichen und auch optischen Gründen will ich mein zukünftiges Auto offroadtauglicher machen. Zusätzlich wird der Kofferaum mit einem Ausbau versehen, der mir im Alltag genügend Stauraum für Kisten mit Ausrüstung und Hund bietet. Bei umgeklappter Rückbank und kleinem Umbau wird der Einbau Grundlage für den Campingausbau. Grobe Pläne dafür habe ich schon im Kopf.


Da ich als Forststudent über keine unbegrenzte Mittel verfüge, mache ich mir langsam Gedanken über den Kostenfaktor und Leistbarkeit. An meinem Jimny habe ich auch quasi alles selbst geschraubt, deshalb will ich den Duster-Umbau auch in Selbstleistung machen.


Für den Offroad-Umbau habe ich mir folgendes vorgestellt:


1. H&R Höherlegung 30mm mit Gummis über den Federenden


2. AT-Reifen (zB Insa Turbo Ranger) in 225/70 R16 auf originaler schwarzer Stahlfelge - natürlich in vorheriger Abprache mit TÜV, Tachoangleichung und Radhausbearbeitung


3. Unterfahrschutz Motor in 2mm Stahl


4. evtl Spurverbreiterung nach Bedarf


5. evtl Motortieferlegung wegen Verspannungen im Antriebsstrang


Optisch werden alle silbernen oder chromfarbenen Teile geschwärzt. Mögliche Wagenfarben sind schwarz, braun, grau oder gar weiß.


So ist der grobe Plan...
Da mein Budget wie erwähnt begrenzt ist, ich mir den Umbau bisher aber schön rechnen konnte, stellt sich mir die Frage nach versteckten Kosten.


Habe ich etwas vergessen? Brauche ich bei geplantem Umbau Dinge, die ich vergessen oder nicht bedacht habe?


Ich hoffe auf eure Anregungen und Erfahrungen :)
Gruß uliKs  /trink
 

Offline Heisenberg

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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #1 am: 02. Mai 2021, 17:07:15 »
Moin!

Herzlich willkommen!

Zu 1) Höherlegung mit Gummis ist mir neu. Dann bin ich mal gespannt.

Zu 2) Alternative: Event Tyres ML698+. Kosten ungefähr so viel die Insas, sind optisch nicht ganz so anprechend (rundere Kanten), dafür aber neu (nicht runderneuert) und mit höherem Geschwindigkeitsindex. Wenn du Geld sparen willst, würde ich auf die größeren Räder verzichten. Mit der Höherlegung allein sollte der Duster eigentlich ausreichend forst- und feldwegtauglich sein.

Zu 3) Bei meinem 4WD (Phase 2) war der Motor-Unterfahrschutz ab Werk verbaut. Bei Phase I nicht? Wissen bestimmt andere hier.

Zu 4) Ich hatte die 30mm Höherlegung über die Bilstein B6 und habe aus fahrdynamischer Sicht eine Spurverbreiterung nicht vermisst. Optisch natürlich ein Gewinn und wie das bei deiner Höherlegung mit der Kurvenlage aussehen wird, wird sich ja zeigen.

Zu 5) Da kannst du auch erstmal abwarten, ob es durch die Höherlegung überhaupt zu den bekannten Problemen mit den Antriebswellen kommt. Ich hatte auch den Allrad-Diesel mit voller Ausstattung, AHK und allerlei Gerümpel, ähh Equipment im Auto und das dadurch vergleichsweise hohe Gesamtgewicht meines Dusters hat den Problemen wohl erfolgreich entgegen gewirkt.

Schönen Gruß
Heisi
 
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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #1 am: 02. Mai 2021, 17:07:15 »

Offline a-schaupp

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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #2 am: 02. Mai 2021, 17:18:26 »
Hallo Uliks,

Ich nutze meinen auch zur Jagd und Offroad, habe incl. Schnorchel und Reserverad am Heck alles dran.
Früher fuhr ich einen LR-Defender mit Dachzelt und Reiseinnenausbau.
Beides beim Duster weggelassen aus Platz/Dachlastgründen.

Mit den Insa Dakar Turbo in 215 bin ich bei jeder Witterung und Straßen/Wege-Zustand mehr als zufrieden. Sind nur laut auf Asphalt.
Den Kram mit TÜV und Tachosngleichung der nötig wäre für die 225 habe ich mir gespart.

Ebenso würde ich die Spurverbreiterung weglassen. Damit werden die Achsen nur belastet. Meiner ist trotz Frontrunner Dachgarten, Alukiste für Forstwerkzeug, Wasserkanister. Axt, Spaten und 2 Sandbleche stabil bei hohe Neigungswinkel.
Und so schnell in die Kurve, dass es mich umreißt, macht der eh nicht.

Motortiegerlegumg Sinnvoll wenn Du mehr als 4 cm mit den Federn/Dämpfern gehst.
Du gewinnst mit den Reifen noch den einen oder anderen cm, das zählt aber nicht.
Die Kiste ist ab Werk von der Bodenfreiheit höher als der Ford Ranger.
Mit 4 cm* ist das schon ok für deutsche Reviere, Feld und Waldwege.
Rumänien und Ukraine, da wäre etwas mehr von Vorteil, bzw. Du fährst dort vorsichtig an Extremstellen.

Erhöhung mit Taubenreuther Set von Koni.
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Seilwinde von Warn. 2,4 To.

Rundum Kunststoffschutz der Türen und Kotflügel

Arbeitsscheinwerfer Vorne und hinten.

Originallampen gegen +60% ausgetauscht. Bringt irre viel. Muß nicht + 150 sein.
Zusatzfernscheinwerfer von Lazer. Teuer aber Taghell.

Motorhaubendichtung und Höhenverstellbare Puffer.

Astabweiser/Steinschlagschutz Scheinwerfer vorne/hinten auf ne Nebel.

Zum Motorschutz empfehle ich Dir einen Differentialschutz. Gibt es ab 80€

Schnorchel.
Die Wattiefe von 34 ist nur wegen der LiMa.
Die Achsenzlüftungen sind bei 50 und 75 cm und lassen sich leicht höher legen.

Eine ausziehbare Schublade im Kofferraum macht Sinn wenn Du nicht gerade mit DD unterwegs bist. Terrier sitzen Locher drauf in ihrer Kiste.

Du wirst sicher 1000 Tips und Meinungen lesen.
Viel Spaß dabei, die zu analysieren und für Dich das richtige zu finden.

Gruß
Alejandro


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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #3 am: 02. Mai 2021, 17:34:12 »
Hallo Uliks,

zumindest der Motorschutz ist beim Phase 1 4x4 auch schon werksseitig installiert, den Kostenpunkt kannst du dir also sparen.

Gruß
Jones
 
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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #4 am: 02. Mai 2021, 22:53:46 »
Moin!

Herzlich willkommen!

Zu 1) Höherlegung mit Gummis ist mir neu. Dann bin ich mal gespannt.

Das ist vielleicht falsch rübergekommen. Natürlich keine Höherlegung über Gummis. Habe nur gelesen, dass man bei den H&R-Federn solche "Gummischläuche" über die Federenden ziehen soll, damit es offroad zu keinen Geräuschen kommt

Zu 2) Alternative: Event Tyres ML698+. Kosten ungefähr so viel die Insas, sind optisch nicht ganz so anprechend (rundere Kanten), dafür aber neu (nicht runderneuert) und mit höherem Geschwindigkeitsindex. Wenn du Geld sparen willst, würde ich auf die größeren Räder verzichten. Mit der Höherlegung allein sollte der Duster eigentlich ausreichend forst- und feldwegtauglich sein.

Zu 3) Bei meinem 4WD (Phase 2) war der Motor-Unterfahrschutz ab Werk verbaut. Bei Phase I nicht? Wissen bestimmt andere hier.

War der denn aus Stahl oder Kunststoff?

Zu 4) Ich hatte die 30mm Höherlegung über die Bilstein B6 und habe aus fahrdynamischer Sicht eine Spurverbreiterung nicht vermisst. Optisch natürlich ein Gewinn und wie das bei deiner Höherlegung mit der Kurvenlage aussehen wird, wird sich ja zeigen.

Wie war es mit den verstellbaren Sturschrauben? Sind die notwendig?

Zu 5) Da kannst du auch erstmal abwarten, ob es durch die Höherlegung überhaupt zu den bekannten Problemen mit den Antriebswellen kommt. Ich hatte auch den Allrad-Diesel mit voller Ausstattung, AHK und allerlei Gerümpel, ähh Equipment im Auto und das dadurch vergleichsweise hohe Gesamtgewicht meines Dusters hat den Problemen wohl erfolgreich entgegen gewirkt.

Schönen Gruß
Heisi

 

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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #5 am: 02. Mai 2021, 23:07:04 »
Hallo Uliks,

Ich nutze meinen auch zur Jagd und Offroad, habe incl. Schnorchel und Reserverad am Heck alles dran.
Früher fuhr ich einen LR-Defender mit Dachzelt und Reiseinnenausbau.
Beides beim Duster weggelassen aus Platz/Dachlastgründen.

Mit den Insa Dakar Turbo in 215 bin ich bei jeder Witterung und Straßen/Wege-Zustand mehr als zufrieden. Sind nur laut auf Asphalt.
Den Kram mit TÜV und Tachosngleichung der nötig wäre für die 225 habe ich mir gespart.

Ebenso würde ich die Spurverbreiterung weglassen. Damit werden die Achsen nur belastet. Meiner ist trotz Frontrunner Dachgarten, Alukiste für Forstwerkzeug, Wasserkanister. Axt, Spaten und 2 Sandbleche stabil bei hohe Neigungswinkel.
Und so schnell in die Kurve, dass es mich umreißt, macht der eh nicht.

Motortiegerlegumg Sinnvoll wenn Du mehr als 4 cm mit den Federn/Dämpfern gehst.
Du gewinnst mit den Reifen noch den einen oder anderen cm, das zählt aber nicht.
Die Kiste ist ab Werk von der Bodenfreiheit höher als der Ford Ranger.
Mit 4 cm* ist das schon ok für deutsche Reviere, Feld und Waldwege.
Rumänien und Ukraine, da wäre etwas mehr von Vorteil, bzw. Du fährst dort vorsichtig an Extremstellen.

Erhöhung mit Taubenreuther Set von Koni.
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Seilwinde von Warn. 2,4 To.

Rundum Kunststoffschutz der Türen und Kotflügel

Arbeitsscheinwerfer Vorne und hinten.

Originallampen gegen +60% ausgetauscht. Bringt irre viel. Muß nicht + 150 sein.
Zusatzfernscheinwerfer von Lazer. Teuer aber Taghell.

Motorhaubendichtung und Höhenverstellbare Puffer.

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Zum Motorschutz empfehle ich Dir einen Differentialschutz. Gibt es ab 80€

Schnorchel.
Die Wattiefe von 34 ist nur wegen der LiMa.
Die Achsenzlüftungen sind bei 50 und 75 cm und lassen sich leicht höher legen.

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Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

Ja die Kiste soll dann eben für den Alltag im Busch tauglich sein, aber als Expeditionsmobil dienen. Island ist zum Beispiel geplant..

Als Ausbau ist mit Änderungen sowas geplant :



Im Alltag dann voll mit Jagd- und Forstgerümpel und Heideterrier obendrauf, auf Reisen mit umgeklappten Sitzen und Bettergänzung

Habe mich wegen der Lautstärke gegen die Dakar entschieden, auch wenn die mich schon ansprechen würden, auch weil sie die Schneeflocke haben.

Das Thema Schnorchel hatte ich auch schon ins Auge gefasst, wegen wahrscheinlicher Flussquerungen auf Reisen.

Die Achsentlüftungen zu verlegen sollte kein Problem sein.

Die LiMa packt tiefere Furten?

Hast du Bilder von deinem?
 
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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #6 am: 03. Mai 2021, 00:57:54 »
Hallo uliKs!

Motorunterfahrschutz ist beim Phase 1 4X4 aus Stahlblech und völlig ausreichend; aus Kunststoff ist nur die vorn vorgesetzte Übergangsblende. Um sicherzugehen empfehlt sich hinten ein Differentialschutz-Blech. Spurverbreiterung muss nicht zwingend sein; manchmal ist es praktisch, gerade im Gelände weniger breit unterwegs zu sein, und dort reicht auch die Größe der Serienbereifung allemal.
Gruß    Falke
 
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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #7 am: 03. Mai 2021, 03:13:50 »
Das System im Video ist ähnlich wie das Schubladensystem was ich meinte. Im Video werden diese Kisten ganz rausgenommen. Bei den ich gemeint habe nur die Schublade geöffnet, der Krempel entnommen und wieder zugemacht.
Wenn Du keine 2 linke Hände hast brauchst Du Holzplatten, schrauben, Kleber, Schwerlastschienen, Griffe, Pushloks und etwas Zeit und Raum zum basteln.
Schau Dir zur Inspiration das von Front Runner an.

Die Dakar sind zwar Runderneuert, aber bei unseren Geschwindigkeiten unproblematisch. Die Schneeflocke ist nur in Italien im Sommer ein Problem.
Ich fahre viel ins Gelände Kd muß teilweise 350 Km auf Asphalt hin und zurückfahren, da kommen im Jahr etliche Km zusammen, und die Finger nutzen sich echt langsam ab.

Die LiMa muss höher wenn Du tauchen willst. Sonst bleibt es bei 34cm.

Ja, ich habe Fotos. Schicke sie gerne an deine eMail.


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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #8 am: 03. Mai 2021, 03:15:29 »
Schnorcheleinbau erfordert einiges an Demontage und Schnitt im Blech.
Kein Hexenwerk aber schon aufwendig.


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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #9 am: 03. Mai 2021, 07:35:12 »
Die Türen sind nicht dicht, daher würde ich nicht noch einmal Fuhrten durchfahren. Ist drin mehr Reinigungsaufwand als man denkt, wegen des Styroporbodens.
Harr! Karpafahrt!
 
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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #10 am: 03. Mai 2021, 09:02:03 »
Moin!

Richtig, Jörg.
Es sei denn, Du versiegelst die Türen vor solchen Wasserdurchfahrten mit Silikon und steigst durch das Fenster ein. Dann geht´s eventuell... /nachdenk

@ a-schaupp und uliKs: wie wäre es, wenn Ihr Beide zum Treffen nach Boostedt kommen würdet? Dort kann man eben solche Dinge perfekt austesten, das Gelände gibt das absolut her, da es stellenweise anspruchsvoller ist, als ein Offroad-Park. Zumindest eine wirklich tiefe Wasserdurchfahrt ist dort vorhanden, sowie zwei, die mit dem Duster und viel Mut geschafft werden könnten.
Und am Abend streckt man die Füße ins Feuer und fachsimpelt über die verschiedenen Möglichkeiten der Trockenlegung. :D

Gruß, der Godsvin
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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #11 am: 03. Mai 2021, 09:41:00 »
Noch einmal kurz inhaltlich: der Duster kann schon ziemlich viel, und braucht wenig Aufwertung. Eine Höherlegung  ist immer gut, große Reifen helfen ebenfalls. Der nächste Punkt st das ESP und die fehlende Differentialsperre, und beides lässt sich nicht mehr so leicht ausgleichen.

Ich hatte die H&R Federn drin, und habe niemals ein Gummi vermisst. Die größeren Reifen sind relativ teuer, aber die kannst du ja auch später noch hinzufügen. Mit den Event Reifen bist du erstmal preiswert dabei.
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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #12 am: 03. Mai 2021, 10:21:02 »
Hallo Godsvin,

Mal sehen was Corona mit uns macht.
Ich komme ja aus der Nähe von Hannover, bei Osnabrück ist Fursten Forest. Der Park hat bei Loch 17 oder 19 eine Wasserdurchfahrt in der man locker einen Unimog versenken kann, und die Waschstraße hat eine Wanne in der das Wasser auch megahoch steht.

Gruß
Alejandro


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Offline guzzi-matz

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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #13 am: 03. Mai 2021, 15:43:43 »
Durch die Wanne bin ich mit meinen Jimny schon öfters durch,
der hat aber auch einen Schnorchel, hoch gelegte Dif-Entlüftung und Ähnliches.   ;D
Die Event Tyres ML698+ habe ich auf dem Geländewürfel und kann sie nur empfehlen.
 
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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #14 am: 03. Mai 2021, 15:53:16 »
Die Türen sind nicht dicht, daher würde ich nicht noch einmal Fuhrten durchfahren. Ist drin mehr Reinigungsaufwand als man denkt, wegen des Styroporbodens.

Das hängt vom Wasserstad ab. Ich kenne Furten, wo man bei Trockenheit und damit niedrigem Wasserstand bequem durch kommt, das aber nach Regenfällen und Gewittergüssen besser bleiben lässt. Wichtig ist vor allem zügiges Durchfahren und ja nicht stehenbleiben. In jedem Fall sollte man die Wassertiefe vorher einigermaßen genau prüfen und sich nicht einfach ins Ungewisse stürzen.
Gruß    Falke
 

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Re: Umbau zum Offroad-Reisemobil vollständig?
« Antwort #14 am: 03. Mai 2021, 15:53:16 »