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Dacia Duster 2. Generation / Re: Dachlast Duster 2 Phase 2 (Facelift 2021)
« Letzter Beitrag von Matthias1965 am Gestern um 22:02:31 »
Hier noch zwei Bilder:
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Dacia Duster 2. Generation / Re: Dachlast Duster 2 Phase 2 (Facelift 2021)
« Letzter Beitrag von Matthias1965 am Gestern um 21:17:10 »
Moin,
M.W.n. ist die Angabe von 80kg die dynamische Dachlast, also das, was während der Fahrt zulässig ist.
Bei der Dachlast muss auch immer das Gewicht der Träger mit eingerechnet werden.
Ich habe ein 73kg schweres Dachzelt. Das macht der Duster anscheinend schadlos mit, obwohl ich mir nachträglich ein Glaschiebedach einbauen lassen habe.
Auch die Fahrt auf dem Autoreisezug war kein Problem - ein wenig 'Magengrummeln' hatte ich anfänglich schon. Wegen der Höhe, der Geschwindigkeit (bis 140km/h) und dem Gegenverkehr in Tunneln. Da entsteht ein ziemlicher Winddruck.
Im Stand ist das alles kein Thema. Da kann das Dach locker mit mehreren 100 kg belastet werden - man will das Dachzelt ja nicht nur Spazieren fahren. /tanzen
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Dacia Duster 2. Generation / Re: Dachlast Duster 2 Phase 2 (Facelift 2021)
« Letzter Beitrag von KioKai am Gestern um 17:37:22 »
dann darfst du 80kg annehmen. Ob stehend oder fahrend, darauf wird kein Bezug genommen.
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Dacia Duster 2. Generation / Re: Dachlast Duster 2 Phase 2 (Facelift 2021)
« Letzter Beitrag von Tonweya am Gestern um 17:13:06 »
Hej, bekomme in wenigen Tagen meinen Duster und interessiere mich auch für die Dachlast. Was ich in diversen Foren rausbekommen habe ist, das generell zwischen Dachlast während der Fahrt und Dachlast bei einem stehenden Fahrzeug unterschieden wird. Das ergibt ja auch Sinn, denn die Dachlast während der Fahrt würde sich durch die Fliehkraft bei einer Vollbremsung vervielfachen. Daher wird die Dachlast bei einem stehenden Fahrzeug z.B.: mit Dachzelt um ein vielfaches höher angegeben. Wo diese allerdings bei einem Duster liegen, habe ich auch noch nicht herausgefunden. Liebe Grüße an alle!
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Neuigkeiten aus der Autowelt / Re: Gehört dem E-Auto die Zukunft ?
« Letzter Beitrag von tomruevel am 04. Dezember 2022, 12:09:14 »
Moin,

ich antworte mal bequemerweise im Zitat:

Ist ja alles ganz nett ... E-Auto ... Zukunft.
1. Wir reden davon dass es Black-Outs geben soll und das wir unbedingt Strom sparen sollen. Außerdem wird der Strom derart teuer, dass sich der ganze E-Auto Markt eh verändert.
Naja, mittlerweile äußern ja auch schon einige Versorger, dass die Verteilnetze (also die Versorgung der Häuser) auch nicht immer und überall die gewünschte Ladeleistung erbringen können. Und dass dann dort regelnd eingegriffen werden muß. D.h. die Ladeleistung wird vom Versorger reguliert. Das ist m.E. völlig in Ordnung, wurde aber zu Anfang der E-Mobilität schlichtweg von allen negiert/in ABrede gestellt (nur die Versorger haben bei dem Thema die Klappe gehalten,

3. Energie gehört zu den Grundbedürfnissen und gehört in einen absolut reglementierten Markt (Schluss mit den 40x Preisänderungen am Tag an der Tanke)
Es gibt noch ganz andere Dinge die im Prinzip zur Daseinsvorsorge gehören und damit nicht Privatisiert sein dürfen. Die Privatisierungswahn der 90er fällt uns, nach anfänglichen Vorteilen, inzwischen gehörig auf die Füße.

4. E-Autos sind für Eigenheimbesitzer mit eigener Photovoltaik auf dem Dach, das Mittel der Wahl, aber das sind leider die Wenigsten.
Um das Laden mit selbsterzeugtem Strom wird ein wenig viel Krawall gemacht. Will man das machen muß 1. die PV Anlage genügend Leistung bringen um einen ernstzunehmenden Anteil an der Ladung zu liefern und, 2., muß das Fahrzeug dann geladen werden wenn diese Leistung erzeugt wird. Also eher mittags, wer denn das Auto auf der Arbeit stehen hat kann das nicht nutzen.
Aus eigener Erfahrung mit einem Twizy (6kWh Akku, Ladeleistung 2kW) klappt das in den Sommermonaten gut, wenn das Fahrzeug mittags geladen werden kann, morgens vor der/abends nach der Arbeit würde schon knapp. Und ab Ende Oktober geht es bestenfalls mittags, wenn nicht gerade Wolken da sind.


5. E-Autos müssen mit einem funktionierenden Wechselkennzeichen Hand in Hand gehen. Ich hätte schon längst so eine Kiste, wenn das klappen würde. Ich kann definitiv nur mit einem Auto zur gleichen Zeit fahren. Der Duster bliebe für längere Strecken usw. Für's Einkaufen usw. (wir wohnen auf dem Dorf) würde ein E-Auto passen. Kurzstrecken wären absolut OK. Aber so lange auch die Kiste Versicherung, sicher bald auch Steuern kostet ohne bewegt zu werden, lohnt es sich für mich nicht noch mehr Fahrzeuge zu unterhalten. (Laufende Kosten für: 1xLastenanhänger HP400, 1x Trailer fürs Quad, 1xQuad, 1x Wohnmobil, 1x Duster)
Wir haben eine ähnliche Situation und nutzen jetzt seit fast 2 Jahren einen Renault Twizy für das was man täglich so an anspruchslosen Fahrten macht. Dafür reicht das Ding tatsächlich und es kommen pro Jahr etwas 5.000km zusammen.
Das Ding ist, wie alle elektrischen Fahrzeuge, 10 Jahre von der Kfz Steuer befreit, danach kostet es einen Kleinbetrag.
HP und TK mit € 300 SB kosten €80,00 im Jahr. Die Versicherung ist eigentlich der größte Posten im Jahr. Und wird natürlich bei einem "richtigen" Auto höher liegen.


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Neuigkeiten aus der Autowelt / Re: Gehört dem E-Auto die Zukunft ?
« Letzter Beitrag von Blaubär65 am 04. Dezember 2022, 11:16:56 »
Ist ja alles ganz nett ... E-Auto ... Zukunft.
1. Wir reden davon dass es Black-Outs geben soll und das wir unbedingt Strom sparen sollen. Außerdem wird der Strom derart teuer, dass sich der ganze E-Auto Markt eh verändert.
2. Ideologie in der Realpolitik hat sich noch nie bewährt und führte zum Chaos (1945, 1989 ...)
3. Energie gehört zu den Grundbedürfnissen und gehört in einen absolut reglementierten Markt (Schluss mit den 40x Preisänderungen am Tag an der Tanke)
4. E-Autos sind für Eigenheimbesitzer mit eigener Photovoltaik auf dem Dach, das Mittel der Wahl, aber das sind leider die Wenigsten.
5. E-Autos müssen mit einem funktionierenden Wechselkennzeichen Hand in Hand gehen. Ich hätte schon längst so eine Kiste, wenn das klappen würde. Ich kann definitiv nur mit einem Auto zur gleichen Zeit fahren. Der Duster bliebe für längere Strecken usw. Für's Einkaufen usw. (wir wohnen auf dem Dorf) würde ein E-Auto passen. Kurzstrecken wären absolut OK. Aber so lange auch die Kiste Versicherung, sicher bald auch Steuern kostet ohne bewegt zu werden, lohnt es sich für mich nicht noch mehr Fahrzeuge zu unterhalten. (Laufende Kosten für: 1xLastenanhänger HP400, 1x Trailer fürs Quad, 1xQuad, 1x Wohnmobil, 1x Duster)

Die Energiewende wird nach dem Motto: "Wasch mir den Buckel, aber mach mich nicht nass!"  durchgeführt. Eine Zukunft im E-Auto sehe ich nur in Verbindung mit grünen Wasserstoff. Alles andere ist in meinen Augen Lobbyismus (seitens der elenden Großkonzerne) oder Ideologie (seitens grüner Weltenretter)
Ich kann natürlich auch Deutschland deindustrialisieren und unseren Wohlstand auf dem Altar der straßenklebenden Aktivisten opfern. Spätestens wenn dann keiner mehr hierherkommen will, weil es nix mehr zu holen gibt wird Ruhe einziehen. Ob ich das noch miterlebe, oder miterleben will wage ich zu bezweifeln. Zumindest hatten wir mal nen guten Lauf und 30 gute Jahre am Stück. Das konnte meine Großmutter von ihrem Leben nur schlecht behaupten.
Ja nur kurz: Ich bin ein Mitglied der bösen "Babyboomer" Generation, die den Laden aktuell noch am Laufen hält, aber in absehbarer Zeit ausstirbt.

Alos meine Meinung: Dem E- Auto gehört die Zukunft, aber nicht mit Akkus.
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Dacia allgemein / Re: Ein paar Betrachtungen zum Imagewechsel von Dacia
« Letzter Beitrag von lillifit3 am 01. Dezember 2022, 06:52:49 »
Wieder ein Beleg dafür, dass die Marge erhöht werden soll durch Ausdünnen des Servicenetzes, Kürzung der Verkaufsprämien und dafür dann Preiserhöhungen für Dacias.

https://www.autohaus.de/nachrichten/autohandel/renault-dacia-partnerverband-nicht-zur-unterschrift-draengen-lassen-3288396
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Dacia allgemein / Neues Dacia Zubehör für 2022/2023 Lifestyle
« Letzter Beitrag von lillifit3 am 22. November 2022, 17:28:12 »
Dacia bringt seine Reihe umweltbewusster Derivateprodukte auf den Markt

Der Zubehörkatalog von Dacia wird um neue Produkte für Besitzer erweitert. Der Hersteller bringt seine erste Eco-Design-Kollektion auf den Markt, die aus vier Artikeln besteht: Parka, Mütze, Rucksack und Trinkflasche. Es wird in einem recycelten und recycelbaren Kartondisplay an den Händler geliefert.
Dacia ist ein modischer Hersteller, und wir reden nicht mehr nur über seine Fahrzeuge! Anlässlich des Pariser Autosalons stellte die rumänische Marke ihre erste Reihe von Derivaten vor, die größtenteils aus recycelten Materialien bestehen. Es enthält einen Rucksack, eine Mütze, einen Regenmantel und eine Wasserflasche. Florian Pitout, Brand Activation Manager von Dacia, erklärt, dass es fast ein Jahr gedauert hat, dieses Angebot zu entwickeln, das nicht auf Wunsch von Kunden oder sogar Händlern gemacht wurde. „Wir wollten die Kunden über den Kauf eines Fahrzeugs hinaus zufrieden stellen“, erklärt Florian, dessen „Wunsch es nicht war, einfache und einfache Nebenprodukte herzustellen“. Es wurde eine echte Reflexion durchgeführt, um Artikel im Image der Marke zu entwickeln: robust, langlebig, authentisch und zu attraktiven Preisen. Sie beginnen bei 18 € und überschreiten nicht 129 € für den Parka, das teuerste Produkt im Katalog.

Ökodesignte Produkte

Die Kollektion besteht aus Artikeln aus eRTP (recycelte Plastikflasche), recyceltem Polycotton oder Aluminium für die Wasserflasche. Es wird eine begrenzte Anzahl von Produkten produziert. „In unserem Geschäftsmodell wollen wir nicht überproduzieren. Wir werden daher bestimmte Mengen an unsere Händler (unser Hauptvertriebsnetz) vorverkaufen und einige zusätzliche Einheiten für unsere Online-Verkaufsplattform herstellen“, erklärt Florian Pitout. Der Markenaktivierungsmanager von Dacia ist klar:

Wenn der Vorrat erschöpft ist, ändern wir einfach die Kollektion.

Diese Verlängerung wird laut Dacia auch das Angebot ankurbeln. Langweilig wird es den Kunden also nicht. „Du hast einen Parka gekauft, du wirst ihn ein Jahr später nicht in Lila oder Khaki kaufen. Das Ziel ist, mit komplementären Produkten spielen zu können“, sagt der Manager.

Über die Erstellung der Artikel hinaus hat Dacia seine Überlegungen auf die Art und Weise des Vertriebs seiner Produkte und deren Implementierung bei den Händlern gerichtet. „Wir haben ein Marketingmodell geschaffen, das den Werten und der Positionierung der Marke entspricht“, erklärt Florian Pitout, der mit Hilfe seiner Teams eine zentrale Einkaufsplattform entwickelt hat. Interesse ? Reduzieren Sie die CO2-Belastung, indem Sie die Anzahl der verwendeten Server begrenzen. Der Hersteller hat auch dafür gesorgt, dass sein für alle zugänglicher E-Shop ein Minimum an Bildern, wenige Seiten und kein Video enthält.
Ein recyceltes und recycelbares Display

Bei den Händlern bietet Dacia seinen Händlern ein schlüsselfertiges Angebot an. „Ihre Hauptaufgabe ist es nicht, Regenmäntel oder Mützen zu verkaufen“, erklärt Florian Pitout. Vertriebsmitarbeiter wissen nicht, welche Größen sie wählen sollen oder was die ideale Produktmenge ist. Die Teams der Bauherren stellten sich daher ein Möbelstück aus recycelter (und recycelbarer) Pappe vor, das die Form einer leicht beweglichen und transportablen Kiste annimmt.

Diese enthält bereits Artikel in mehreren Größen. „Vertriebsnetze müssen sich nicht darum kümmern. Sie erhalten relativ kleine Mengen, die leicht fließen müssen“, sagt unser Gesprächspartner. Dacia hat an alles gedacht, denn sogar Kartonaufhänger und eine Diebstahlsicherung sind im Karton integriert. Im Laufe der Wochen können die Händler nach Belieben nachfüllen, natürlich individuell, je nach Verfügbarkeit. Wenn der Vorrat aufgebraucht ist, müssen Sie die Schachtel nur noch wegwerfen. Kein regelmäßiges Abstauben der Vitrine mehr. Zum Launch der zweiten Kollektion kommen die Produkte in einer neuen Box. Was auch die Logistik erleichtert! Zu den Zielen nennt Dacia keine Zahlen, behauptet aber, diese „nur mit den Vorbestellungen seiner Händler“ bereits übertroffen zu haben.

Insgesamt werden 1.200 Verkaufsstellen das Angebot an Dacia-Derivatprodukten erhalten. Ein Angebot, das bald mit Artikeln rund um Outdoor-Aktivitäten bereichert werden könnte. „Das ist eine Achse, die wir untersuchen“, erklärt der Markenaktivierungsmanager, aber es ist noch zu früh, um Ihnen Einzelheiten zu nennen. Erinnern wir uns daran, dass uns Dacia im vergangenen Oktober den Umriss eines Prototyps präsentierte, der den Jogger in ein Mini-Campingauto verwandeln soll. Die im Kofferraum zu befestigende Holzkiste wurde von einer Reihe von Zubehör, Zelt- oder Campingstühlen begleitet, die alle ihren Platz im Katalog der abgeleiteten Produkte finden sollten.

Viel Marketing, schaun mer mal, was davon in deutschen Verkaufsstuben landen wird.

Original:

https://www.largus.fr/actualite-automobile/dacia-lance-sa-gamme-de-produits-derives-eco-responsable-30023245.html

Frei übersetzt durch Google Translator.
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Dacia allgemein / Re: Ein paar Betrachtungen zum Imagewechsel von Dacia
« Letzter Beitrag von lillifit3 am 22. November 2022, 17:00:07 »
Es wird mehr als zwei SUV von Renault/Dacia geben:

https://www.renaultmagazin.de/weitere-modelle-im-c-segment/
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