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Dacia Spring / Re: Batterie Kapazität und Reichweite
« Letzter Beitrag von jkarpa am 10. Oktober 2021, 21:59:27 »
4,8 kWH. Das erklärt den Unterschied etwas besser.
13,5 habe ich falsch einsortiert.
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Dacia Spring / Re: Batterie Kapazität und Reichweite
« Letzter Beitrag von tomruevel am 10. Oktober 2021, 21:20:53 »
Moin,

klär doch mal wie viel Kapazität der Akku im Forester hat.
Subaru schreibt da etwas von 13,5kW Leistung.
Kapazitäten von Akkus in Fahrzeugen gibt man aber in kWh an, so hat der Akku vom Spring also 27kWh Kapazität und damit verbraucht er im Eco Modus (da hat der Motor nur 23kW Leistung) 13,9kWh Strom.

"Normale" Hybride haben eher kleine Akku.
Hybride die man auch an der Steckdose laden kann haben viel größere Akkus.
Sieh hier den Unterschied zwischen Hybrid und PlugIn Hybrid beim Prius: https://de.wikipedia.org/wiki/Toyota_Prius#Seit_März_2020
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Dacia Spring / Batterie Kapazität und Reichweite
« Letzter Beitrag von jkarpa am 10. Oktober 2021, 20:46:50 »
Einleitung: Ich fahre einen Forester e-Boxer. Nachdem ich heute mal wieder vergeblich versucht habe, rein elektrisch von der Ampel wegzufahren und nicht gleichzeitig den Weltenstau zu verursachen, bin ich ob der begrenzten Fähigkeiten meines Hybrids in's Grübeln gekommen.

Ein Spring hat 27 KW Kapazität. Nach meinem Verständnis sind die Volt egal, KW sind ein Energiegehalt. Damit kann der kleine und leichte Spring bis zu 230 km weit fahren, und zwar im Zweifelsfall mit 100 km/h.

Mein Wagen hat etwa die Hälfte an KW. Er ist doppelt so gross und schwer. Dennoch sind die Systemlimits: Bis zu 40 km/h rein elektrisch, und bis zu 1,5 km rein elektrisch. Wenn ich rein elektrisch losfahren will, dann geht das nur in super slow motion. Ich bin echt ein gemütlicher Fahrer, aber selbst mir ist das zu lebensfremd lahmarschig. In Summe ist der Hybrid beim Forester eher ein diskreter Helfer, mit elektrisch fahren hat das kaum etwas zu tun.
Angegeben ist der Forester (permanent Allrad, 1,6 t, 2.0 Benziner 150 PS) mit 6,7 l/100 km nach alter Norm, ich fahre ihn in den ersten 8000 km mit insgesamt 6,4 l/100 km. Sparsamste Tankladung 5,5 l/100 km. Grundsätzliche verringert der Hybrid den Verbrauch wohl etwas, nutzlos ist er also nicht. Nur beim elektrische Fahren schafft er nix.

Ich verstehe trotz halbem Gewicht und weniger Stirnfläche nicht, wie der Spring 200 km zusammen bekommt, wenn ich nur 1,5 schaffe. Sind Elektrofahrzeuge mit so viel weniger Reibungsverlust gesegnet, oder wo kommt der riesige Unterschied her?

P.S.: Wir hatten neulich einen Prius 3 auf dem Hof. Dessen Motor-technische Daten ähneln dem Forester. Und auch der Prius fährt ähnlich weit (kurz) rein elektrisch. Da der Prius als ziemlich gute Entwicklung gilt, ist mein Forester (der ja Toyota Technik nutzt) also nicht unbedingt sonderlich schlecht. Statt dessen scheinen die Elektroautos sonderlich gut zu sein. Ist das so?

P.P.S.: gerade mal nachgeschaut: Benzin hat etwa 8,5 KW pro Liter. Mal 6,5 l macht das 46 KW pro 100 km. Das physikalisch-theoretische Minimum liegt bei 10 KW (Windwiderstand usw.), beim Spring sind ~14 KW/100 km angegeben (was übrigens rechnerisch keine 200 km ergibt). Faktor drei für mein Wuchtbrummenauto erscheint realistisch, dafür kann ich 2,1 t Holz aus dem nassen Wald ziehen, und meinetwegen noch einen Spring hintendran binden. Erklärt aber immer noch nicht die riesigen Reichweitenunterschiede rein elektrisch.
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Dacia Spring / Re: Dacia Spring Electric
« Letzter Beitrag von tomruevel am 09. Oktober 2021, 19:32:34 »
Moin,

gern geschehen.
Man muß halt bei einer Solaranlage auch schon mal den Kopf gebrauchen, will man möglichst viel von den erzeugten Strom selber nutzen. Selber nutzen bringt mehr als einspeisen.
D.h. man richtet den Einsatz von großen Verbrauchern nach der Erzeugung. Geht recht einfach mit dem Blick auf die Wetterkarte und, so man nicht zu Hause ist, mit Zeitschaltuhren oder Starttimern die in Haushaltsgeräten sitzen.

Ich hatte bei meinem ersten Text ein wenig darauf angehoben, dass viel mit E-AUto und Solar auf dem Dach mit dem Brustton der Überzeugung vermelden: Und das Auto laden wir mit der Solaranlage.
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Dacia Spring / Re: Dacia Spring Electric
« Letzter Beitrag von Helmut Erich am 09. Oktober 2021, 18:11:11 »
Moin Thomas,

Richtwerte, die haben mich eigentlich noch nie interessiert! Ich bestimme auf meinem Grundstück was geschieht und gemacht wird. Da gilt die Highländer-Regel.
Meine Anlage ist 6x so groß wie Deine um es exakt festzustellen. Allerdings habe ich auch einen deutlich höheren Stromverbrauch als Du, da viele meiner Arbeitsmaschinen auf Kraftstrom laufen. Da wird der Stromzähler dann schon "Laufbursche" wenn die den ganzen Tag in Betrieb sind! Daher auch die leicht überdimensionierte Akkustation. Im Normalfall reicht Dein Akkublock um eine Nacht zu überbrücken. Allerdings große Stromfresser wie Waschmaschine, Trockenmaschine, Elektroherd, Warmwasserboiler oder auf die Schnelle mal einen Heizlüfter - dann kann es allerdings schnell eng werden!
Richtig! Ne Photovoltaikanlage benötigt auch auf dem Dach Platz. Viele nutzen nach wie vor die Südausrichtung - ich im Übrigen auch. Allerdings kann man auch mit den passenden Zellen bei Nordausrichtung durchaus vernünftige Stromerzeugungsergebnisse erzielen. Die Preisfrage bei solchen Anlagen ist eben "Wieviel will ich in eine solche Anlage investieren?" Und diese Entscheidung muss jeder selbst treffen!
Es freut mich im Übrigen sehr, daß Du offen dieses Thema hier andiskutiert hast. So können sich andere Forenmitglieder auch hinsichtlich dieses Nebenthemas ein Bild machen.
Herzlichen Dank hierfür!

Viele Grüße

Helmut Erich
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Dacia Spring / Re: Dacia Spring Electric
« Letzter Beitrag von tomruevel am 09. Oktober 2021, 13:03:28 »
Moin,

die Anlage ist etwa doppelt so groß ausgelegt wie es der übliche Richtwert vor sieht.
Für 1000kWh Jahresverbrauch sieht man 1kWp vor.
Da unsere Jahresverbrauch ohne das elektrische Vehikel bei unter 3000kWh liegt ist die Anlage also üppig bemessen.

Was den Stromspeicher angeht.
Der reicht, ohne Laden vom Elektroauto, mindestens zur Überbrückung der Nacht.
D.h. außer an trüben Tagen kommen wir ohne Bezug von außen zurecht.

Man muß natürlich auch die Flächen haben um große Anlagen aufbauen zu können, das haben hier i.d.R. nur die Bauern mit ihren Scheunen.
Und dann geht auch mit einem großen Akku.
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Dacia Spring / Re: Dacia Spring Electric
« Letzter Beitrag von Helmut Erich am 09. Oktober 2021, 02:13:14 »
Hallo Thomas,
herzlichen Dank für Deine Ausführungen.
Ausgehend von Deiner Anlage hast Du durchaus mit der Bezeichnung "Illusion" Recht!
Eine 7,2Kwp - Anlage ist bestenfalls eine Unterstützungsanlage. Diese kommt lediglich bei hochsommerlicher Sonneneinstahlung in den Genuss den Strombedarf Deines Hauses abdecken zu können, ausgehend von einem mittelständischen Durchschnittshaushalt. Da wird es natürlich eng ein Batterieauto zu laden! Die Produktionsleistung Deiner Solarzellen ist natürlich davon abhängig von deren Voltleistung. Da sind in der heutigen Zeit 48V pro Zellenblock eben schon Unterkante. Ich selbst verwende bei meiner Anlage,welche ich im Übrigen selbst berechnet und installiert habe, nur noch Zellen im Hochvoltbereich und das sind derzeit 98V mit runden 400W pro Zellenblock. Ältere Standartzellen arbeiten noch im 12V-Bereich. Das ist natürlich "Schnee von vorgestern". Solange eine solche Altanlage noch funktioniert - laufen lassen. Aber wenn Du sinnvoll arbeiten willst, wirst Du sie ergänzen müssen. Viele Wechselrichter sehen ja 2 Feldanschlüsse vor!
Sinnvolle Anlagen für eine autarke Lösung beginnen bei einer Gesamtzellenleistung von 25 bis 30kwp. Da musst Du natürlich auch etwas mehr Taschengeld in die Hand nehmen - Beträge welche sich erst nach 2 Jahrzehnten gegenrechnen.
Die Akkuleistung Deiner Solaranlage hast Du mit 5kwh angegeben. Nunmehr ist es allerdings abhängig welche Akkus Du verwendest.
Bei Säure bzw. Säure-Gel Akkus wären daher bei Deiner Anlage daher, angesteuert auf 50% nur 2,5kwh nutzbar. Die Lebenserwartung Deiner Akkus wäre im Idealfall, bei kühlem Batterieraum bei runden 15 Jahren angesiedelt. Gehst Du bereits auf 60% Entladung, dann sinkt die Lebenserwartung Deiner Akkus auf runde +/-10 Jahre.
Bei Li-Akkus kannst Du in der Regel die Entladeleistung auf 30% Restladung welche im Akku verbeibt runterfahren. Nach Herstellerangaben soll dann die Lebenserwartung des Akkublocks bei angeblichen 15 bis 20 Jahren liegen. Gehst Du auf eine Restladung von 10% runter, unteres Maximum, dann bricht die Lebenserwartung des Akkus überleutlich weg, nach Herstellerangabe.
Ich kann Dir nur folgende Alterungszyklen der Li-Akkus benennen:kalendarische Alterung 5 Jahre, Zyklenalterung bis zu 1000 Ladezyklen, bei schwachen Ladeströmen kann die Zyklenzahl erhöht werden.
Reale Vergleichswerte, liegen hier jedoch nicht vor. Das wird die Zukunft noch weisen!
Allerdings ist nach heutiger Sicht für einen Haushalt eine Akkuleistung von 5kwH eindeutig zu wenig! Da solltest du schon mit einen Nutzbereich von 8 bis 10 kwh rechnen. Das bedeutet bei Säure-Gel-Akkus mindestens 16kwh Akkuleistung, bei Li-Akkus bis zu 14kwh.
Ein 16 kwh Akku für Deine Anlage wiegt ca. 700 kg in der Säureakku-Version. Der Li-Block ist allerdings leichter.
Nur geht was schief -mein Säure-Gel-Block gast im Regelfall aus und quittiert im dümmsten Fall den Dienst, ein Li-Akku explodiert und verseucht das ganze Haus und natürlich schwerpunktmässig den Standort.
Ich habe mich daher für Säure-Gel Akkus entschieden. Hier kommen dann nur noch, in meinem Fall, die 1.2V Säure-Akkus ab 400A zum Tragen. Die füllen zwar einen ganzen Kellerraum, stellen jedoch eine autarke Versorgung von durchschnittlich 2 Wochen sicher.
Unabhänig hiervon werden auf insgesamt 3 Akkublocks auch die Ladeleistung der "Gaszentralheizung" zugeführt und ab nächstem Jahr auch noch die der Windkraftanlagen, diese sind nämlich genehmigungsfrei in Baden-Württemberg bei einer Höhe von 10 Meter, gemessen ab Mastfuss bis Mitte der Rotorwelle und hier ist eine Einspeisung bis zu 5kvh geplant.
Angie speak "go green"! I do it!  Es ist die Zukunft für meinen Sohn und seine zukünftige Familie. Ich zähle ja nicht mehr! Bin ja schon "ein alter Dackel mit 62"! Ich darf bestenfalls nur noch zahlen!
Viele Grüße

Helmut Erich

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Dacia Spring / Re: Dacia Spring Electric
« Letzter Beitrag von tomruevel am 08. Oktober 2021, 15:54:58 »
Ein weiteres Argument für den Spring war natürlich in meinem Fall, daß mein Haus zwischenzeitlich autark vom Stromversorger ist- ich erzeuge meinen Strom selbst über eine hausinterne Photovoltaikanlage (nächstes Jahr werden dann noch 6 Kleinwindanlagen eingebaut) und verfüge über ausreichende Speicherakkus. Der Spring wäre demnach eine weitere Nutzungsmöglichkeit des von mir erzeugten Stromes.
Bin mal gespannt wie sich der kleine Wagen nächstes Jahr in der Praxis schlägt.

Moin,

hübsche Illusion.

Wir haben eine PV Anlage mit 7,2kWp und einen Renault Twizy mit einem 6kWh Akku der mit 2kW geladen wird, sowie einen Stromspeicher mit 5kWh.
Ob ich den Twizy mit Solarstrom laden kann ist in der Hauptsache von der Tageszeit und dem Wetter abhängig. Und natürlich von der Jahreszeit. Trübe Sommertage bringen manchmal nicht genügend Energie auf um die 2kW zum Laden zu nutzen. Und ganz trübe Wintergae bringen über den Tag gerade mal 0,5kWh Ertrag.
Und selbst an sehr sonnigen Tagen wird es ab dem späten Nachmittag eng, weil ab da auch die Leistung zurück geht.
Mit dem Stromspeicher läßt sich dieser Zeitraum strecken, aber der ist dann irgendwann leer und dann bezieht man doch vom Netz.
Man muß also schon ein wenig mit Köpfchen und der Wetterkarte arbeiten will man möglichst wenig Strom vom Versorger beziehen.
Es wird wohl über die Wintermonate darauf hinaus laufen, dass eher viele Teilladungen gemacht werden (wenn es gerade sonnig ist).

Und für Berufstätige die dann wenn die PV Anlage viel liefert nicht zu Hause sind wird das schon mühselig bis unmöglich.
Und wenn der Akku dann noch etwas größer ist als bei dem Twizy.
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Dacia Spring / Re: Dacia Spring Electric
« Letzter Beitrag von Helmut Erich am 08. Oktober 2021, 13:50:39 »
Hallo zusammen,
der Spring hat es mir auch angetan. Ich konnte bei einem Händler den Wagen probefahren. Er ging ganz angenehm zur Sache und erinnerte mich an mein erstes Auto, einen Fiat 127A (na ja, bin ja gerade bei Fahrzeug Nr. 18 in meiner Kraftfahrerlaufbahn angekommen, die anderen 17 Vorgänger waren alle durch hohe berufsbedingte Laufleistung verschlissen).
Ausschlaggebend für den Spring war jedoch die Wirtschaftlichkeit im Betrieb, in der Bruttoanschaffung happerts etwas. Und vor allen Dingen die Unterhaltskosten, Versicherung, Steuerfreiheit und Wartungskosten waren ausschlaggebend.
Da unsere Regierung ja über den Kostenfaktor den Verbrenner zum Aussterben bringen will, müssen wir wohl mit 2€ und mehr für ein Liter Benzin und Diesel rechnen. Da macht man sich allerdings auch Gedanken über die Brennstoffkosten, besonders als Berufspendler. Der Spring hat den Vorteil, daß er über die handelsübliche Steckdose geladen werden kann, also 240V 2,4ah. Laut Aussage meines Händlers soll auch eine Kraftstrom-, mit runden 7ah ,sowie mit einer Hochvoltversion mit 30ah verfügbar sein. Hierfür soll es dann ein spezielles Ladekabel geben.
Auf den Akku werden 8 Jahre Garantie gegeben bzw eine Laufleistung von 120.000 km. Stutzig machte mich hier lediglich die kalendarische Alterung der Li-Akkus und die Zyklenalterung. Derzeit geht man bei der kalendarischen Alterung von 5 Jahren aus, bei der Zyklenalterung von 1000 Ladezyklen, welche bei schonendem Akkumanagement bis auf das Doppelte gesteigert werden kann.
Na ja, ich kenn ja das Spiel aus dem Bergbau mit unserer E-Feldbahn als Grubenlok.
Die Zukunft wird weisen, in welchem Umfang die Akkus dann wirklich taugen.
Die Akkus sind in der Bodengruppe untergebracht und sollen angeblich nur über den Innenraum zugängig sein.
Für den Austausch müsste der Innenraum dann "gestrippt" werden.
Ein weiteres Argument für den Spring war natürlich in meinem Fall, daß mein Haus zwischenzeitlich autark vom Stromversorger ist- ich erzeuge meinen Strom selbst über eine hausinterne Photovoltaikanlage (nächstes Jahr werden dann noch 6 Kleinwindanlagen eingebaut) und verfüge über ausreichende Speicherakkus. Der Spring wäre demnach eine weitere Nutzungsmöglichkeit des von mir erzeugten Stromes.
Bin mal gespannt wie sich der kleine Wagen nächstes Jahr in der Praxis schlägt. Die runden 85 km einfach zur Arbeit werde ich wohl problemlos zurücklegen können, notfalls könnte ich im Parkhaus, nähe meines Arbeitsplatzes Strom nachladen. Und abends werden dann die Akkus an der heimischen Anlage wieder aufgeladen.
Was mir jedoch bei der Probefahrt aufgefallen ist: Der Wagen hatte keine Hohlraumversigelung und keinen Unterbodenschutz. Sollte der in der Serie auch fehlen, empfiehlt sich Nacharbeit.

Viele Grüße

Helmut Erich
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Dacia Spring / Re: Dacia Spring Electric
« Letzter Beitrag von Kromboli am 13. September 2021, 19:24:55 »
Bitte nehmt für solche ja durchaus interessanten und wichtigen Beiträge den Thread:

"Gehört dem E-Auto die Zukunft?" (klick)

Lasst diesen Thread hier bitte "sortenrein" für den Dacia Spring Electric.

Danke und Gruß
Krom
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