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  • #16 von Dr. Watson am 18 Aug 2010
  • Habe das mit dem um ca. 0,2 bar erhöhten Reifendruck auch immer so gehalten und bin immer super damit gefahren.
    Bei meinem letzten Laguna mit Reifendrucksensoren haben die allerdings ab und zu mal angefangen zu spinnen. Der Reifenverschleiss hielt sich auch in Grenzen. Waren so 91.000 km mit einem Satz Sommer- und einem Satz Winterreifen. Hatten bei Inzahlungnahme eigentlich auch noch genug Profil (Sommerreifen so um die 2,5 bis 3 mm, Winterreifen um die 5 mm), waren aber schon mächtig porös (na ja, nach 8 Jahren  /nachdenk /crazy).

    Deshalb auch schnell den Duster bestellt, und Gott sei Dank auch schnell bekommen!

    Gruß Dr. Watson
  • #17 von Andreas L. am 19 Aug 2010
  • Ich wüsste nicht warum ich mal einfach so auf Verdacht den Reifendruck erhöhen sollte wie empfohlen.

    Das geht ganz einfach, mein Reifenlieferant/monteur hats echt drauf, dem stell ich ein neues Auto hin
    der schaut sich an wie das Auto dasteht und dann wird nach seinen Angaben der Reifendruck festgelegt.
    Das spielt sich meist im Bereich von ca. 10% Abweichung der Empfehlung ab. Und nicht nur nach oben!!!
    Das sollte eigentlich jeder versierte Reifenfuzzi draufhaben. Nach meinem Augenmaß hätte ich oft was ganz
    anderes geschätzt.

    Und was hat dein Reifenfuzzi zum Duster gesagt.. /nachdenk
  • #18 von Elrondo am 19 Aug 2010
  • Und was hat dein Reifenfuzzi zum Duster gesagt.. /nachdenk

    Noch nix, bin zur Zeit nur eingeschränkt mobil.
    Ich wollte da mal demnächste vorbei um dann gleich das Thema
    Winterräder zu besprechen. (Winterreifen auf die Original-Alus ?
    Winterreifen auf Stahl ? , mal sehen)
  • #19 von Milka-Hase am 27 Aug 2010
  • manche berichte sind hir schon sehr interessant ... :D :klatsch

    wieso fährt Michael Schumacher nicht mal mit 3 bar druck im Reifen ??? /nachdenk,da müsste er doch auch mal wieder gewinnen können  /freuen /hahaha /fahren
  • #20 von Stally am 27 Aug 2010
  • ...... /nachdenk Ja nee iss klar.......der Gutachter/Sachverständige ist dumm wie Stulle, ....

    Joh, ist er! Und leider gibt's davon 'ne ganze Menge, da sich eigentlich jeder in D Gutachter/Sachverständige schimpfen darf  /mies





    0,2 Bar Überdruck ist völlig oki, Alles dadrüber bringt nur Nachteile:

    - höherer Verschleiß der Reifenmitte
    - Wegfall der gewollten Eigendämpfung
    - längerer Bremsweg usw...
  • #21 von Exgolfer am 17 Sep 2010
  • muss nochmal das alte Thema ausgraben, weil`s im "Reifendruckkontrollsystem" zu sehr OT wäre:
    Wie ganz zu Anfang schon gesagt, fahre ich auf der Vorderachse mit 0,2 bar mehr Druck als vom Hersteller vorgesehen, dennoch habe ich den Eindruck, die Reifen sind ein wenig zu plattgedrückt.
    Außerdem wundert es mich, weshalb, entgegen aller Reifendruck-Vorgaben aller anderen Fahrzeuge, die ich je besaß, beim Duster der Druck vollkommen unabhängig von der Zuladung immer gleich sein soll /nachdenk
    Nun wurde an anderer Stelle schon festgestellt, dass die Fahrwerksabstimmung des Duster nicht eben sportlich ist, d.h. beim schnelleren Überfahren von Bodenunebenheiten neigen die Räder zum Abheben...

    Daraus meine Arbeitshypothese: die Duster Konstrukteure versuchen, die Mängel des Fahrwerks durch extra-niedrigen Reifendruck zu kompensieren. /weissnich

    Weiteres Argument für diese Hypothese: die häufigen Unwucht-Probleme. Den vergleichsweise großen, schweren Rädern (besonders mit Stahlfelge) steht ein vergleichsweise leichtes Fahrzeug gegenüber, welches, um komfortabel zu sein, relativ weiche Federn braucht, welche die Unwucht-Schwingungen der Räder möglicherweise in den Resonanzbereich bringen können.
    Es ist ja auffällig, dass die Unwucht sich nicht nur durch ein zitterndes Lenkrad, sondern durch Schwingungen des gesamten Fahrzeugs bemerkbar macht (hatte ich nie zuvor).

    Was meint Ihr zu diesem niedrigen Luftdruck bei einem ohnehin weich gefederten Fahrzeug? Kompensationstaktik?

    Gruß

    Exgolfer


  • #22 von Doentibuster am 17 Sep 2010
  • Daraus meine Arbeitshypothese: die Duster Konstrukteure versuchen, die Mängel des Fahrwerks durch extra-niedrigen Reifendruck zu kompensieren. /weissnich

    Welcher Hersteller bzw. Verkäufer macht schon ordentlich mindest Reifendruck bzw. mehr (+0,2 - +0,4 bar) ?   Meiner Meinung nach Keiner! Denn "DIE " wollen ihre Autos verkaufen und da kann man dem Kunden ja nicht ein Auto zum Probefahren bzw. Übergabe geben, welches mit vernünftigen aufgepumpten "harten" Reifen unterwegs ist und jede Bodenwelle gleich an die Karosse abgibt.  Warum sollte das bei Renault/Dacia anders sein.   

    Der Stepway meiner Frau hatte auch einen etwas geringeren Druck...-0,2  (Ja Ja Ja .....er hatte 'ne lange Überführung.. /wand stand 2 Tage und keiner wollte ihn und die letzte Luftbetankung gab es in Muränien...dort ist die Luft eh dünner   /hahaha ) !
  • #23 von Exgolfer am 18 Sep 2010
  • Welcher Hersteller bzw. Verkäufer macht schon ordentlich mindest Reifendruck bzw. mehr (+0,2 - +0,4 bar) ?   Meiner Meinung nach Keiner! Denn "DIE " wollen ihre Autos verkaufen und da kann man dem Kunden ja nicht ein Auto zum Probefahren bzw. Übergabe geben, welches mit vernünftigen aufgepumpten "harten" Reifen unterwegs ist und jede Bodenwelle gleich an die Karosse abgibt.  Warum sollte das bei Renault/Dacia anders sein.   

    Der Stepway meiner Frau hatte auch einen etwas geringeren Druck...-0,2  (Ja Ja Ja .....er hatte 'ne lange Überführung.. /wand stand 2 Tage und keiner wollte ihn und die letzte Luftbetankung gab es in Muränien...dort ist die Luft eh dünner   /hahaha ) !
    :) das kommt dazu, aber eigentlich erwartet man ja vom HERSTELLER, dass er Vorgaben macht, die einen gleichmäßigen Auflagedruck über die gesamte Auflagefläche des Reifens, also eine optimale Bodenhaftung und minimalen Verschleiß zum Ziel hat, und nicht den Fahrkomfort /weissnich
    Wenn man dann als Nutzer dieses unterstellte Optimum zu Gunsten des Verbrauchswertes nach oben, oder zu Gunsten des Komforts nach unten Korrigiert, ist das dann ja Privatsache.
    Schließlich erwartet man ja z.B. auch bei den Vorgaben zum Motoröl, dass dort das Optimum für den Motor angegeben wird, und nicht irgendeine Billig-Variante, um den Kunden in der Illusion geringerer Betriebskosten zu halten, bis nach 50000km ein neuer Motor fällig wird /crazy
    Wenn beim Reifen irgendwann die Ränder der Lauffläche abgefahren sind, während in der Mitte noch reichlich Profil vorhanden ist, fliegt die Sache doch sowieso auf, und außerdem würde es, nachdem heute ja mit 1/10L Verbrauchsunterschieden geworben wird, keinen Sinn machen, durch zu wenig Druck die Werte vorsätzlich zu verschlechtern  /weissnich
    Tatsache bleibt aber: der Duster ist, wie jedes Auto mit Frontmotor, auf der Vorderachse deutlich schwerer, als auf der Hinterachse (unbeladen), warum dann überall und in jedem Beladungszustand der gleiche Druck???
    Das macht keinen Sinn! /crazy
  • #24 von STEPUHR am 18 Sep 2010
  • Tatsache bleibt aber: der Duster ist, wie jedes Auto mit Frontmotor, auf der Vorderachse deutlich schwerer, als auf der Hinterachse (unbeladen), warum dann überall und in jedem Beladungszustand der gleiche Druck???
    Das macht keinen Sinn! /crazy
    Prinzipell hast Du recht. Da nicht alle Autos mit Luftdrucktabellen ausgestattet sind gibt es bei diversen Stellen im Netz Tabellen und Rechenbeispiele/Programme.
    Da sind fast alle Autos aufgeführt, Achsen getrennt, der Duster fehlt momentan noch, wird aber sicher auch noch kommen.
    Wie du schreibst ist er relativ leicht, d.h. bis Du mehr Luft nachpumen musst ist relativ viel Spielraum und mit dem angegebenen Druck kannst Du von leer bis ganz voll ohne Risiko fahren, wobei es sicher Sinn macht den Druck etwas (0.2) oder bei Volladung etwas mehr (0.4) zu erhöhen.
    Ich denke, die Tabellen kommen bald, hilfsweise kannst Du die Tabelle eines vergleichbaren Fahrzeugs (gibt es sowas  ;D ) verwenden.
    Gruss S.
  • #25 von misterduster am 18 Sep 2010
  •  /nachdenk Ich hab 2,2 bar drauf.
  • #26 von Alpino am 24 Sep 2010
  • Hier mal beispielhaft was zum Nachschlagen:

    http://www.conti-online.com/generator/www/at/de/continental/automobil/themen/reifentipps/luftdrucktabelle/download/luftdrucktabelle_de.pdf

    Der einzige, der seriös etwas über den richtigen Fülldruck sagen kann, ist der Reifenhersteller (an den sich der Fahrzeughersteller natürlich anlehnt, aber woher soll der wissen, was man montiert?).

    Ein etwas erhöhter Luftdruck auf der Vorderachse schadet aber nie, da es bei starkem Bremsen zu einer erhöhten Achslast kommt und bei zu geringem Luftdruck kann sich der Reifen nach innen wölben und somit würden dann nur die Aussenkanten als Reibfläche zur Verfügung stehen. Zu geringer Luftdruck ist also ein Sicherheitsrisiko, zu hoher eher ein Komfortproblem. Ist der Druck jedoch deutlich zu hoch, dann merkt man das beim Fahren sofort und fährt eh freiwillig nicht weit.

    Aber der notwendige Fülldruck ist von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden und natürlich auch vom Beladungszustand abhängig.

    Ausschlaggebend ist allein der jeweilige Reifen (Fabrikat / Größe / Ausführung) in Kombination mit dem Fahrzeug und der Beladung.

    Es gibt Autos, die brauchen hinten mehr als vorne, vorne mehr als hinten oder hinten und vorne gleich viel Luft - unabhängig davon, ob Front- Mittel- oder Heckmotor. Unser Laguna (nicht in der Liste) braucht z.B. vorne 0,6 bar mehr als hinten (da musste ich auch dreimal hinschauen).
    • Alpino
  • #27 von Maubutt am 13 Feb 2011
  • Ich habe 2 bar drauf und genieß die weiche Federung und das Schnurren meines Dustes über Kopfsteinpflaster.... Außerdem fahre ich auch gerne mal auf schlechtem Untergrund oder über einen Bordstein. Dazu ist er ja geschaffen.
  • #28 von STEPUHR am 13 Feb 2011
  • Ich habe nach anfänglichen Versuchen mit 2,2 nun bei meinen superweichen Stollenwinterreifen 2,5 drin - auf allen 4 Reifen, da er sonst zu schwammig wird.
    Im Sommer wieder 2,3 mit den Conti bzw. neue Versuche.

    2,0 ist etwas wenig, da ist er zwar weicher, kann aber auch an einem Bordstein durchschlagen.

    Gruss S.
  • #29 von heikomoeller am 13 Feb 2011
  • Hallo!

    Ich fahre seit Jahren mit 2,8 Bar in jedem Reifen. Und zwar seitdem mir ein Reifenhändler vor gut und gerne 20 Jahren einmal genau gezeigt hat, wie sich die Reifen mit dem Originaldruck tatsächlich an den Rändern stärker abfahren, da das eifach zu wenig ist. Ich sehe hin und wieder auch mal aufs Profil, und bei min. 30000 km Jahreslaufleistung hab ich schon einige Reifensätze verbraucht. Die Reifen fahren sich sauber und gleichmäßig ab. Außerdem sind die weicheren Reifenmischungen dann nicht mehr so schwammig zu fahren.

    Übrigens ist an dieser Mär, bei schnellen Autobahnfahrten und hohen Außentemperaturen würde sich der Reifendruck durch die Erwärmung immens erhöhen, zwar ein Körnchen Wahrheit; Es wird aber schamlos übertrieben. Beispiel: Decimomannu / Sardinien. Hier werden die Reifen der Kfz im Hochsommer mit weniger Druck befüllt, "weil sie sonst platzen könnten". Fährt sich unmöglich. Also Druck auf Normalmaß erhöht. Es war Hochsommer und wir sind von der Südspitze der Insel bis zur Nordspitze auf der Schnellstraße gefahren (zur Grotta di Nettuno, wers kennt). Dort dann den Druck geprüft: Minimal erhöht, alles in normalen Toleranzen. Und von den Temperaturen können wir in unseren Breiten nur träumen. Hier wird im wahrsten Sinne des Wortes nicht alles so heiß gegessen (gefahren) wie es gekocht wird.
     ;)

    Gruß
    Heiko
  • #30 von laureate 90dcifwd am 13 Feb 2011
  • Reifendruck

    Sommer: plus 0,4 vorne, plus 0,4 bis 0,5 hinten (oft beladen, 2 Personen, zusätzlich 120-180 kg)

    WINTER und Spätherbst (oft nass, Laub etc.): vorne plus 0,1, maximal plus 0,2 ;    hinten wie Sommer

    Fahrzeug: dzt. Peu 307cc , Frontantrieb

    Habs heuer (bzw. Okt. 2010) übersehen gehabt, den Druck vorne auf "Normalmass" zu reduzieren, früh Schneefahrbahn;
    bei erster erforderlicher Starkbremsung bergab auf festem glatten Schnee Mordsglück gehabt. Im Winter / schneeglatt, eisig, nasslaub / Schatten etc. ist zu hoher Luftdruck fatal.


    Zusatzbemerkung:

    ich mags gern etwas härter (auch beim Auto), und zudem sind die erforderlichen Lenkkräfte beim einparken etc. geringer (also, wenn ich Gebrauchtfahrzeug verkaufen müsst an eine Frau oder komfortbewussten zB, dann würd ich immer mehr pumpen (weil eben das Lenkraddrehen easy funkt..)
    • laureate 90dcifwd
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