Autor Thema: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125  (Gelesen 3938 mal)

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Offline Racer69

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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #15 am: 03. September 2018, 10:43:34 »
Moin ernstdas,

Ich befürchte nein.
Wenn der Motor abstirbt, und kein Schlupf vorhanden ist, (ich gehe von einem Befestigten Untergrund aus? )bist Du einfach zu langsam.
Sollte es loser Untergrund sein, und der Motor stirbt ab, kannst Du versuchen, auf "Lock" zu fixieren, und den "ESP" Taster betätigen. (Bei Schlupf bremst der Wagen selbstätig die durchdrehenden Räder, was bei langsamer Fahrt den Motor abwürgen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Hugo
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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #15 am: 03. September 2018, 10:43:34 »

Offline joe3l

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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #16 am: 03. September 2018, 10:47:35 »
Richtig! Auf Lock gehen und ESP deaktivieren, 1. Gang. Stirbt er dann immer noch ab, ist die Geschwindigkeit/Drehzahl einfach zu niedrig. Mehr geht nicht.
 
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Offline Falke

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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #17 am: 03. September 2018, 12:45:03 »
….

Ich hatte es schon mal mit "Eco" versucht, ist aber inzwischen auch nicht mehr die Lösung.
Durchdrehende Räder sind nicht das Problem, ich fahre mit der Stellung "auto".

Frage: Gibt es irgendwelche Einstellungen/Kombinationen, die ein möglichst langsames Fahren bergauf ermöglichen?....


Ja: "Lock", 1. Gang und wenig über Standgas, dann klappt es.
Gruß    Falke
 
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Offline MaE2901

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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #18 am: 11. Oktober 2018, 13:35:36 »
Davon abgesehen macht es Sinn, in schwierigem Gelände solange in der Stellung "2WD" zu fahren, bis man sicher 4WD braucht (rutschige Auffahrt, wie von Joe beschrieben), oder bis man sich verschätzt und festgefahren hat. Dann plötzlich noch eine angetriebene Achse mehr zu haben rettet nicht selten die Situation ;-)
Auf der anderen Seite ist es immer besser sich gar nicht erst festzufahren, als zu hoffen, dass man mit 4WD/Lock aus der Situation wieder rauskommt.
Ich habe bei richtigen Geländewagen gelernt, das man Untersetzung und Sperren je nach Geländeanforderung einlegt, bevor man in eine entsprechende Passage einfährt.
Beim Duster handhabe ich das genauso - ich stelle Lock ein bevor es ins Gelände geht und deaktiviere ESP vor entsprechenden Passagen.
 
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Offline jkarpa

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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #19 am: 11. Oktober 2018, 14:40:38 »
Bei "richtigen Geländewagen" werden Sperren und Untersetzung häufig im Stand eingelegt, und unter anderem deswegen vor der Passage. Aber natürlich auch, um gleich vollen Grip zu haben, da stimme ich Dir zu.

Der Duster ist kein richtiger Geländewagen, egal wie "richtig" definiert wird. Er hat zum Beispiel keine Quersperren, und kein Mitteldifferential. Ich fahre daher grundsätzlich nicht das gesamte Gelände in "Lock", sondern eben nur da, wo ich es brauchen werde. Den Duster im Lock durch die Kurven zu bringen belastet den Wagen, der sehr "materialsparsam" aufgebaut wurde. Ich kenne kein Duster Bauteil, dass viel dicker/fester/stabiler als notwendig ausgeführt wurde. Auch im Gelände verspannt der Antrieb im Lock Modus in Kurven (also fast immer), nur das die Verspannung qua mehr oder minder rutschigem Grund früher aufgelöst werden als auf griffiger Strasse.

Wir hatten die Diskussion hier an anderer Stelle: Ein Duster mit sehr griffigen Reifen, sagen wir mal Simex Profil, könnte im Gelände an Stellen plötzlichen Grips, z.B. an Wurzeln, schnell sterben. Schneller als "richtige Geländewagen" in der Eisenschwein-Ausführung. Deswegen tendiere ich dazu, mit dem Duster nicht so zu fahren wie ich es mit meinem Geländewagen tue.

"Sich garnicht erst festfahren" ist ein guter Plan. Ich denke, das hat wenig mit Technik und viel mit Vorausschau und Vorsicht zu tun.

Die meisten meiner Duster Festfahrer waren mittig auf der Kuppe oder im Schlamm. Beides lässt sich weitgehend vorhersehen und vermeiden.
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Offline joe3l

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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #20 am: 11. Oktober 2018, 16:31:25 »
und kein Mitteldifferential.

Aha.....dann ist das LOCK vermutlich die Zusatztankdeckelverriegelung, damit kein Sprit ausläuft beim Überschlag.
 

Offline Racer69

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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #21 am: 11. Oktober 2018, 16:53:20 »
Aha.....dann ist das LOCK vermutlich die Zusatztankdeckelverriegelung, damit kein Sprit ausläuft beim Überschlag.

Fast, aber nicht ganz, -

Der Duster hat eine zweite Kupplung, die die Hinterachse verbindet.
Bei "Lock" ist die Hinterachse fest dazugeschalten, iddntisch einem gesperrten Mitteldifferential.

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 Hugo
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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #22 am: 11. Oktober 2018, 16:58:53 »
Warum nicht einfach sachlich und höflich bleiben?

"Lock" ist die Sperre in Längsrichtung. Der Duster hat kein Mitteldifferential, und keinen Ausgleich zwischen Vorderachse und Hinterachse. Gerade deswegen rate ich ja immer wieder von der Stellung "Lock" ab, es sei, dass man sie konkret braucht.

P.S.: Zu Racer69s Hinweis: "Identisch gesperrten Mitteldifferential" <= Ja, aber eben kein freies Mitteldifferential. Gesperrt und frei sind in diesem Zusammenhang sehr unterschiedlich.
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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #23 am: 11. Oktober 2018, 19:27:59 »
Nennt es doch einfach Längssperre (vorne-hinten), zumal der Begriff Quersperre (Achse, rechts-links) ja bereits eingeworfen wurde ...

Tankdeckelverschluss ... zugegeben, der war gut. Aber was ist mit der achteren Waschwasserdüse bei steilen Bergauffahrten? Die könnte man mal "locken" ...  /hahaha


Happy  /winke ~ Daytona!
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Offline zeko

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Offline jkarpa

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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #25 am: 12. Oktober 2018, 23:18:29 »
Cool! Ich bin sehr auf Berichte gespannt!
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Re: Geländetauglichkeit Duster II in 4x4 mit TCe 125
« Antwort #25 am: 12. Oktober 2018, 23:18:29 »